Marzahn-Hellersdorf

Bauarbeiten auf Heerstraße: Vollsperrung ab April 2024

In der Zeit vom 22. bis 30. April 2024 wird die Heerstraße in Berlin aufgrund von dringend notwendigen Sanierungsarbeiten vollständig gesperrt sein. Die Bauarbeiten erstrecken sich von der Tieflandstraße bis zur Chemnitzer Straße und sind unumgänglich, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Umleitungen sind für die Verkehrsteilnehmer eingerichtet: Aus südlicher Richtung kann die Lindenstraße / Zimmermannstraße genutzt werden, aus nördlicher Richtung der Hultschiner Damm oder die Köpenicker Straße. Für den öffentlichen Nahverkehr wird es in Absprache mit der BVG eine ausgeschilderte Umleitung geben, mit eingerichteten Ersatzhaltestellen entlang der neuen Strecke.

Die Baukosten für die Sanierungsmaßnahmen belaufen sich auf circa 250.000 Euro und werden aus dem Schlaglochprogramm des Berliner Senats finanziert. Das Straßen- und Grünflächenamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Verkehrseinschränkungen.

Lokale Auswirkungen:
– Die Sperrung der Heerstraße wird voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung führen, insbesondere während der Stoßzeiten.
– Anwohner können mit Beeinträchtigungen durch Lärm und zusätzlichen Verkehr rechnen.
– Geschäfte entlang der Heerstraße müssen möglicherweise mit Umsatzeinbußen aufgrund der Sperrung rechnen.

Historischer Kontext:
Die Heerstraße ist eine bedeutende Verkehrsader in Berlin und hat eine lange Geschichte. Ursprünglich als militärische Verbindungsstraße angelegt, dient sie heute als wichtige Verkehrsroute für Pendler und Bewohner in der Umgebung.

| Informationen zur Sperrung der Heerstraße |
|——————————————|
| Zeitraum der Sperrung: 22. bis 30. April 2024 |
| Sperrabschnitt: Tieflandstraße bis Chemnitzer Straße |
| Umleitungen: Süden – Lindenstraße / Zimmermannstraße; Norden – Hultschiner Damm oder Köpenicker Straße |
| Kosten: ca. 250.000 Euro aus dem Schlaglochprogramm des Berliner Senats |
| Öffentlicher Nahverkehr: Ausgeschilderte Umleitung mit Ersatzhaltestellen |
| Bitte um Verständnis für Verkehrseinschränkungen |



Quelle: www.berlin.de

NAG Redaktion

Versierte Journalisten mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Arbeiteten seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Haben für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und sind bekannt für tiefgründige Analysen und klare Darstellungen komplexer Sachverhalte.

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