Berlin bebt! Die alarmierenden Zahlen der Gewalt gegen Polizisten und Einsatzkräfte brechen alle Rekorde und lassen einem sprichwörtlich das Blut in den Adern gefrieren! Im vergangenen Jahr schnellten die Angriffe auf satte 46.218 Fälle hoch – ein krasser Anstieg um acht Prozent. Kein Wunder, dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) aus allen Wolken fiel und harsche Konsequenzen anmahnt. Jungefreiheit.de berichtet, dass jeder zehnte Angreifer ein Asylsuchender ist und die Anzahl der ausländischen Tatverdächtigen um stolze 18 Prozent zulegte.
Doch nicht nur Polizisten sind Zielscheibe dieser Gewalt. Auch Rettungskräfte und Feuerwehrleute sehen sich immer öfter in gefährlichen Situationen. Gewalt gegen die Feuerwehr stieg um 5,7 Prozent auf 637 Angriffe und auch bei Rettungsdiensten sieht es düster aus: Mehr als 2.000 Vorfälle hinterließen 2.900 geschockte Opfer. Die Empörung in der Politik ist groß, denn kein Tag vergeht ohne neue Opfer zu beklagen. Deutliche Worte findet der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der die unfähige Reaktion des Staates als „Schande“ anprangert.
Während die Bundesregierung an Gesetzesverschärfungen feilt, verlangt Wendt moderne Technik für die Polizei und härtere Strafen. Er fordert eine Senkung der Strafmündigkeitsgrenze und eine zwingende Verbindung von Strafverfahren und Ausweisungen. Die Botschaft ist klar: Wer unsere Helden des Alltags angreift, muss die Konsequenzen spüren – und das im vollen Umfang!