In den letzten Tagen hat der Winter Berlin und Brandenburg fest im Griff. In einem klaren Kontrast zu den milden Temperaturen der vergangenen Monate, erleben die Regionen nun eisige Kälte und starke Schneefälle, wie auf Berlin Live berichtet wird. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt, dass die Temperaturen in der Nacht zu Montag (13. Januar) Orte innerhalb Berlins und Brandenburgs bis auf minus elf Grad Celsius fallen könnten. Am Montag stehen tagsüber Höchsttemperaturen von bis zu 1 Grad auf dem Programm, bevor es in der Nacht darauf erneut frostig wird.
Wintereinbruch mit Tücken
Mit den frostigen Bedingungen kommt auch die Gefahr von Glatteis. Besonders auf Straßen und Bürgersteigen ist Vorsicht geboten, da die Kombination aus Kälte, Regen und Schnee zu gefährlichen Verhältnissen führt. An vielen Orten ist der Winter in seiner vollen Pracht angekommen, und ein Ende der Kälte ist nicht in Sicht. Ein Anstieg der Temperaturen scheint vorerst unmöglich, wie der DWD detailliert erläutert. Während die Menschen sich noch an die besonders kalten Tage gewöhnen müssen, ist von einem baldigen Sommertraum weit und breit nichts zu sehen.
Die hitzigen Temperaturen des Frühsommers
Berlin Live