Treptow-Köpenick

Marlon Brando: Die Faust im Nacken – Filmvorführung in Bohnsdorf

Am kommenden Freitag, den 24. Mai 2024, wird um 19:00 Uhr in der Kulturküche Bohnsdorf der Film "Die Faust im Nacken" aus dem Jahr 1954 des Regisseurs Elia Kazan gezeigt. Die renommierte Filmwissenschaftlerin Irina Vogt wird den Film im Rahmen einer Veranstaltung anlässlich des 100. Geburtstags von Marlon Brando vorstellen.

Marlon Brando, einer der größten Schauspieler Hollywoods, erlangte bereits in jungen Jahren mit dem Method Acting am Actors Studio von Lee Strasberg große Erfolge. Filme wie "Endstation Sehnsucht" und eben "Die Faust im Nacken" machten ihn zum Jugendidol Amerikas. Trotz einiger Misserfolge gelang ihm 1971 mit der Rolle des Paten in Francis Ford Coppolas Mafia-Trilogie ein unvergesslicher Auftritt. Weiterhin beeindruckte Brando mit seinem Kurzauftritt in "Apocalypse Now", für den er die höchste Gage erhielt, die jemals an einen Schauspieler gezahlt wurde.

In "Die Faust im Nacken" geht es um eine korrupte Hafenarbeitergewerkschaft in New York, in der sich der gescheiterte Boxer Terry in gefährliche Machenschaften verstrickt. Der Film thematisiert die Risiken, denen Arbeiter ausgesetzt sind, wenn sie gegen das System rebellieren.

Die Veranstaltung in der Kulturküche Bohnsdorf bietet Kinoenthusiasten die Möglichkeit, diesen Klassiker auf großer Leinwand zu erleben. Der Eintritt beträgt 6 € bzw. 5 € ermäßigt, und eine Anmeldung im Voraus wird empfohlen.

Diese Veranstaltung ist nicht nur eine Hommage an Marlon Brando, sondern auch eine Gelegenheit, einen der bedeutendsten Filme der amerikanischen Filmgeschichte zu erleben und zu diskutieren.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Baumnummern in Treptow-Köpenick gestohlen - Kosten und Arbeit für das Bezirksamt

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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