Treptow-Köpenick

Lärmminderung am Berliner Außenring: Ergebnisse der Machbarkeitsuntersuchung vorgestellt

In einer aktuellen Pressemitteilung wurden die Ergebnisse einer Machbarkeitsuntersuchung (MU) vorgestellt, die sich mit geplanten Maßnahmen zur Lärmminderung entlang des östlichen Berliner Außenrings befasst. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr, in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie der DB InfraGO AG, hat ein Lärmgutachten in Auftrag gegeben, um die Lärmbelastung für die Anwohner entlang des Abschnitts Karower Kreuz bis Buch zu reduzieren.

Die Untersuchung hat verschiedene Lärmminderungsmaßnahmen an den Bahnstrecken auf ihre Förderfähigkeit im Rahmen des freiwilligen Lärmsanierungsprogramms des Bundes geprüft. Die aktuelle Planung sieht die Errichtung von ca. 23 Kilometern Lärmschutzwänden (2 und 3 Meter hoch) sowie etwa 19 Kilometern Schienenstegdämpfern vor. Diese Maßnahmen sollen eine deutliche Lärmentlastung für die Anwohner des gesamten Untersuchungsabschnitts bringen.

Zusätzlich zur Vorstellung der Ergebnisse bietet die Pressemitteilung auch einen Ausblick auf kommende Schritte. Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, an zwei öffentlichen Präsentationsterminen teilzunehmen:
- 26. Juni 2024, 18:00 – 20:00 Uhr, DB InfraGO AG, Granitzstraße 55, 13189 Berlin
- 27. Juni 2024, 18:00 – 20:00 Uhr, Anna-Seghers-Schule, Radickestraße 43, 12489 Berlin

Der Einlass zu den Veranstaltungen beginnt jeweils um 17:30 Uhr, um den Teilnehmern die Gelegenheit zu geben, sich vorab mit den Unterlagen vertraut zu machen. Zur organisatorischen Vorbereitung wird um eine kurze Anmeldung beim Begleitbüro konsalt GmbH gebeten, per E-Mail an info@konsalt.de oder telefonisch unter (040) 357 527-0.

Diese Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität der Anwohner entlang des östlichen Berliner Außenrings zu verbessern und die Lärmbelastung zu verringern. Es bleibt abzuwarten, wie die Pläne in der Praxis umgesetzt werden und welche Auswirkungen sie konkret vor Ort haben werden.

Siehe auch  Köpenicker Synagogenkonzert 2023: Ein persönlicher Rückblick und Dank an die engagierten Akteure.


Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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