Der Hamburger Rapper Gzuz sorgt erneut für Aufsehen! Aktuell ist er auf seiner umjubelten „Freigänger“-Tour quer durch Deutschland unterwegs, und ein besonderer Halt ist in Berlin angesetzt. Am 11. Dezember wird er um 19:30 Uhr im Huxleys in Neukölln auftreten. Besonders spannend wird, wie das Publikum auf seinen Aufruf reagiert, einen Moshpit zu bilden. „Ich sehe da auch ein paar Talahons“, ruft er in die Menge, was für Gelächter sorgt, denn der Begriff hat sich jüngst in der deutschen Jugendsprache etabliert.
Doch wer sind diese Talahons? Laut Gzuz handelt es sich um junge Männer, die sich oft durch einen bestimmten Kleidungsstil auszeichnen und in urbanen Bereichen sehr präsent sind. Der Rapper, Mitglied der berühmt-berüchtigten „187 Strassenbande“, setzt damit eine denkwürdige Aufforderung an das Publikum in Gang. Bei einem früheren Konzert animierte er die Zuschauer, sich zusammenzuschließen und die Energie zu bündeln – eine typische Gzuz-Methode, die das Publikum mitreißt. Als Gzuz seine Performance ankündigt, kann man sich sicher sein, dass die Menge bald beben wird.
Ein Blick auf Gzuz’ eindrucksvolle Karriere
Gzuz, bürgerlich Kristoffer Jonas Klauß, hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Geboren am 29. Juni 1988 in Hamburg, erlebte er in seiner Jugend viel Aufregung und auch einige rechtliche Probleme. Allen Widrigkeiten zum Trotz ist er zum Star des deutschen Rap geworden. Mit seiner außergewöhnlichen Musik und den Erfolgsgeschichten der 187 Strassenbande hat er nicht nur die Charts erobert, sondern auch eine treue Fangemeinde aufgebaut. Gzuz’ Alben haben mehrfach Gold- und Platinstatus erreicht, wobei sein selbstbetiteltes Album „Gzuz“ im Jahr 2020 sogar die Spitze der deutschen Albumcharts erklomm. Gerade erst hat er nach einer Haftstrafe von über einem Jahr seine Karriere wieder voll aufgenommen, was seine Rückkehr auf die Bühne besonders eindrucksvoll macht. Wie Wikipedia berichtet, wird er auch künftig eine Schlüsselrolle in der deutschen Rap-Szene spielen.