Prinz Harry sieht sich gewaltigen Vorwürfen gegenüber, die sein Engagement beim kalifornischen Gesundheits-Start-up „BetterUp“ in Frage stellen. Seit 2021 nimmt der Herzog von Sussex die Position des Chief Impact Officer ein und verdient dabei jährlich etwa 1,2 Millionen Euro. Doch hinter der vermeintlich glamourösen Fassade des Unternehmens, das mit modernen Arbeitsbedingungen und einem Fokus auf mentale Gesundheit wirbt, brodelt es. Ehemalige Mitarbeiter berichten von einem „toxischen Arbeitsumfeld“ und einem unerbittlichen Leistungsdruck, der im krassen Gegensatz zu Harrys Werten steht, wie die Berlin Live berichtet.
Die Stimmung bei „BetterUp“ ist angespannt. Mehr als 100 Angestellte wurden entlassen, während Harry, der dort Millionen verdienen soll, von seinen Kollegen unter Beschuss gerät. „Er kassiert Millionen, während wir kaum über die Runden kommen!“, äußern sich verärgerte Mitarbeiter gegenüber der Gala. Diese Entwicklungen werfen ein schlechtes Licht auf Harrys Rolle im Unternehmen, dessen konkrete Beiträge zur Firma ungewiss sind. Ein ehemaliger Mitarbeiter äußert sogar, er habe „keine Ahnung“, was Harry tatsächlich für „BetterUp“ leiste. Die durchschnittliche Bewertung von „BetterUp“ auf Glassdoor beträgt nur 2,8 von 5 Sternen, was die Unzufriedenheit weiter unterstreicht.
Wachsende Zweifel und Entlassungen
Die Konflikte innerhalb des Unternehmens könnten weitreichende Folgen für Harry und Meghan haben, dessen finanzielle Situation bereits kritisch ist. Nach dem Ende von Meghans Podcast bei Spotify und geringeren Spenden für ihre Archewell-Stiftung wird das Geschäftsmodell der beiden immer instabiler. Während sie einst für ihren Unternehmergeist gefeiert wurden, stehen sie nun vor der Herausforderung, ihre Zukunft in der Öffentlichkeit und im Geschäft neu zu definieren. Die Frage bleibt: Bleibt Prinz Harry bei „BetterUp“ oder zieht er die Reißleine?