Skifahrer aufgepasst! Wer sich auf einen Winterurlaub in den Alpen freut, muss nun tiefer in die Tasche greifen. Wie Berlin Live berichtet, haben die Kosten für die Nutzung der österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen seit dem 1. Januar 2025 erheblich zugenommen. Dies betrifft direkte Urlaubsrouten sowie Einzelfahrten, die für alle Pkw bis 3,5 Tonnen gelten. Die Preissteigerungen sind nicht zu übersehen, und Autofahrer sollten sich gut vorbereiten, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Die berühmte Brennerautobahn ist nicht nur aufgrund von Baustellen für Verkehrsbehinderungen bekannt, sondern auch die Autobahnvignette hat einen Preisaufschlag erhalten. In Österreich besteht eine Vignettenpflicht für Autobahnen, die zusätzlich durch die streckenabhängige Maut für besondere Strecken wie Tunnel und Brücken ergänzt wird. Während die Vignette als Nachweis für die Nutzung der Autobahnen dient, wird die Maut speziell für bestimmte Verkehrswege erhoben. Diese beiden Gebührenkategorien sorgen dafür, dass Reisende gut informiert auf die Fahrt gehen müssen, um die Kosten im Blick zu behalten.
Vignette oder Maut?
Viele Urlauber sind sich unsicher über den Unterschied zwischen der Autobahnvignette und der Streckenmaut. Wie europamaut.com erklärt, ist die Vignette ein Nachweis, der entweder als Klebevignette an der Windschutzscheibe oder digital erworben wird. Diese berechtigt zur Fahrt auf vignettenpflichtigen Strassen für einen festgelegten Zeitraum. Im Gegensatz dazu ist die Streckenmaut eine zusätzliche Gebühr, die nur für bestimmte Straßenteile, wie Tunnels oder Brücken, fällig wird. Für den Urlauber bedeutet das: Mit einer Vignette ist der Großteil der Strecke abgedeckt, während die Maut nur bei spezifischen Abschnitten fällig wird.
Für Reisende, die ihre Ausgaben kalkulieren möchten, ist es entscheidend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Preise und Regelungen zu informieren. Denn so steht dem unbeschwerten Wintersportvergnügen in Österreich nichts im Wege!
Berlin Live