Am Samstagabend um 17 Uhr brach in einer Wohnung im fünften Obergeschoss der Altentreptower Straße in Berlin-Biesdorf ein verheerender Vollbrand aus. Die Feuerwehr wurde sofort alarmiert, und die Freiwillige Feuerwehr Hellersdorf war die erste Einsatzkraft vor Ort. Sie stellten schnell fest, dass die Flammen sich bereits auf die gesamte Wohnung ausgeweitet hatten, was schnelles Handeln erforderte. Insgesamt kämpften 34 Feuerwehrleute aus Hellersdorf, Marzahn und Kaulsdorf gegen die lodernden Flammen resp. der schnellen Reaktion der Einsatzkräfte gelang es, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, wie die Feuerwehr bestätigte.
Dank der professionellen Vorgehensweise konnten mehrere Anwohner, die durch den Brand in Gefahr gerieten, rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden und wurden vorübergehend in einem benachbarten Gebäude untergebracht. Die betroffene Wohnung hingegen ist durch das Feuer unbewohnbar geworden. Der gesamte Einsatz dauerte etwa anderthalb Stunden, in denen die Feuerwehr die letzten Brandnester löschte und das Gebäude sicherte. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar, und die Ermittlungen laufen, wie marzahn-hellersdorf.com berichtete.
Die Feuerwehr war mit einem umfangreichen Aufwand im Einsatz, der die Bürger in der Umgebung gleichermaßen besorgte und aufhorchen ließ. Während die Flammen lichterloh in der Wohnung wüteten, war die Gefahr groß, dass sich das Feuer auf weitere Wohnungen ausbreiten könnte. Die schnellen Einsätze der Fremdfirmen und die schnelle Reaktion der freiwilligen Feuerwehr haben Schlimmeres verhindert, dennoch bleibt die Frage nach der Brandursache spannend, und die Ermittler suchen nach Hinweisen, wie B.Z. anmerkte.
BZ Berlin