In einem beispiellosen Schritt haben Manu und Konny Reimann, die einst in Hamburg lebten, ihre eigene festliche Tradition auf der tropischen Insel Hawaii etabliert. Seit einigen Jahren leben sie auf O’ahu, wo die Suche nach traditionellen Weihnachtsbäumen aufgrund des tropischen Klimas eine Herausforderung darstellt. Statt auf die umweltbelastende Praxis, Tannenbäume zu importieren, verzichten die Reimanns auf den klassischen Christbaum und setzen auf eine „Weihnachtspalme“. Diese wird festlich geschmückt und nach den Feiertagen im Garten eingepflanzt, wo sie weiter wachsen kann, wie berlin-live.de berichtet.
SchlusseQuitte für „Konny Island III“
Doch nicht nur ihre Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen eine neue Wendung. Das Ferienresort „Konny Island III“, das vor Jahren als Rückzugsort für Fans der Reimanns eröffnet wurde, hat seine Pforten geschlossen. In einem aktuellen Instagram-Post informierte Manu Reimann, dass die Buchungen für das Resort dauerhaft eingestellt werden. Der genaue Grund für die Schließung bleibt unklar, aber die Reimanns scheinen sich nach mehr Privatsphäre zu sehnen. Das Ferienparadies wird schon seit Jahren nicht mehr vermietet, wie tvmovie.de berichtet.
Während die Schließung des Resorts für viele Fans eine Enttäuschung darstellt, haben die Reimanns neue Projekte ins Visier genommen. Im Herbst 2023 werden sie eine Städtetour mit 14 Stops in Deutschland antreten, um ihr neues Buch „Sabbelstunde“ vorzustellen. Außerdem arbeiten sie an neuen Folgen ihrer beliebten Kabel Eins-Sendung „Willkommen bei den Reimanns“, die bald ausgestrahlt werden soll. Die Reimanns bleiben also aktiv und verlieren trotz der Veränderungen nicht ihren Humor und ihre Kreativität.