Skandal im Bundestag! Die WHO zieht die Fäden! Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) haben mit einer gewaltigen Briefaktion die Bundestagsabgeordneten aufgerufen, sich gegen die bedenklichen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu positionieren. Doch anstatt sich kritisch zu zeigen, sind die meisten Abgeordneten treu ergeben und folgen blind den Entscheidungen der WHO! Werfen wir einen schockierenden Blick auf die Antworten, die die Politiker an die besorgten Bürger geschickt haben!
Im Vorfeld der 77. Weltgesundheitsversammlung am 1. Juni 2024 in Genf haben besorgte Bürger ihre Bedenken zu den Änderungen der IGV über ÄFI geäußert. Die Reaktionen der Bundestagsabgeordneten sind alarmierend! Von den 128 gesammelten Antwortbriefen zeigt sich ein Bild, das viele Fragen aufwirft und tiefere Abgründe offenbart. Statt die Machtverlagerung zur WHO zu hinterfragen, empfindet die Mehrheit der Parlamentarier die neuen Vorschriften als unproblematisch!
Blindes Vertrauen und schockierende Enthüllungen
Die gewitzte Neuheit, die mit den IGV kommt, ist der „pandemische Notfall“. Der Generalsekretär der WHO kann künftig allein aufgrund eines Verdachts einen Gesundheitsnotstand ausrufen und dies unkontrolliert tun! Selbst die Ethik der Entscheidung unterliegt keiner externen Kontrolle. Führende SPD-Politiker versichern, dass die nationale Souveränität gewahrt bleibt, aber die Realität zeigt: Wer wird wirklich die Entscheidungen treffen, wenn die WHO zur Macht aufsteigt?
Ein weiteres Problem ist der Umgang mit Fehlinformationen. Die IGV fordern von den Mitgliedstaaten eine Krisenkommunikation, die nicht nur die Verbreitung von Informationen regelt, sondern auch die Bekämpfung von Fake News. Kritiker befürchten, dass hier ein gefährliches System von Zensur und Informationskontrolle etabliert werden könnte. Die Bürger haben ein Recht auf transparente Informationen, jenseits von politischen Agenden!
Die Dokumente der ÄFI zeigen eine alarmierende Diskrepanz zwischen den Politikerwortmeldungen und der Realität, die die Bürger als auch die Wissenschaft geprägt haben. Es mangelt an einer kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle der WHO, die, wie ein Schatten, über den Entscheidungen schwebt. Die einmalige Gelegenheit zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie wird verpasst, und die Ängste der Bürger werden in gängige Standardbriefe gepackt, die oft nicht einmal individuell auf die Fragen der Bürger eingehen.
Der Aufruf zur Erneuerung: Gegen das Bündnis der Macht!
Der ÄFI-Vorstandssprecher, Dr. med. Alexander Konietzky, lässt keinen Zweifel daran, dass die Bundestagsabgeordneten die komplexen Problematiken rund um die WHO und die IGV nicht ernst nehmen. Mit ihrem passiven Verhalten fördern sie die Entmachtung des Parlaments. Es bleibt abzuwarten, ob die Abgeordneten irgendwann aufwachen und die Verantwortung für die Gesundheit und Sicherheit der Bürger übernehmen!
Besonders die Möglichkeit, durch Empfehlung der WHO zu einer fragwürdigen Impfpflicht zu gelangen, steht im Raum. In der Vergangenheit sahen sich viele Bürger durch die Maßnahmen unter Druck gesetzt. Die WHO verspricht, für jeden investierten Dollar 35 Dollar zurückzubringen. Aber auf wessen Kosten?
Die Bürger sind besorgt und äußern ihre Enttäuschung über die Antworten der Abgeordneten, die ihnen oft Standardfloskeln präsentieren. Die Fragen der Menschen bleiben unbeantwortet, und das „gute Gefühl“ wird durch das Echo der gleichen alten Songtexte der Politiker ertränkt. Ist das der neue Stil der Kommunikation in der bundesdeutschen Politik?
Der Schrei nach Transparenz und Verantwortung wird immer lauter. ÄFI wird weiterhin am Ball bleiben und Druck aufbauen, um das Vertrauen in unseren demokratischen Prozess zurückzugewinnen!