In Berlin endet das neue Jahr mit einem bunten Silvesterfeuerwerk und dem Drang der Partygäste, sicher nach Hause zu kommen. Dafür sind viele auf die BVG und S-Bahn angewiesen, die als Transportmittel eine zentrale Rolle spielen, besonders nach der Silvesternacht. Laut Berlin Live wurden die öffentlichen Verkehrsmittel über Silvester verstärkt, doch am Neujahrstag gibt es einen unerwarteten Umstieg: Der reguläre Sonntagsfahrplan tritt in Kraft, was für viele feiernde Gäste längere Wartezeiten bedeutet.
Fahrplanänderungen und Sicherheitsvorkehrungen
Die S-Bahnlinien S1, S2, S25, S3 und viele weitere verkehren am Neujahrstag ab 3 Uhr morgens im 20-Minuten-Takt, während die Ringbahnlinien S41 und S42 weiterhin alle zehn Minuten fahren. Ab 9 Uhr gilt auch hier der reguläre Fahrplan, wie Tagesspiegel berichtete. Für alle, die in der Silvesternacht ausgiebig gefeiert haben, bedeutet dies, dass sie sich auf längere Wege und eventuell unerwartete Verzögerungen einstellen müssen, da um die Nacht herum kein durchgehender Nachtverkehr stattfindet.
Zusätzlich beaufsichtigt die Polizei Strategien zur Gewährleistung der Sicherheit an Orten mit hohem Publikumsverkehr, wie dem Brandenburger Tor, wo eine große Silvesterparty mit prominenten Auftritten stattfand. Waffensperrzonen und Feuerwehrverbotszonen sind eingerichtet, um Krawalle zu verhindern. An Silvester gilt es, aufmerksam zu sein, da Busse manchmal umgeleitet werden und U- und S-Bahnen aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen an bestimmten Stationen durchfahren können.