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Heute ist der 8.02.2026 und der Winter hält noch immer einige Überraschungen für die Region Berlin und Brandenburg bereit. In Teilen dieser Gebiete wird weiterhin mit Glätte und Nebel gerechnet. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) ist der Morgen dicht bewölkt und gebietsweise neblig. Im Tagesverlauf könnten geringer Schneefall und Sprühregen auftreten, insbesondere in der Niederlausitz, wo bis zu drei Zentimeter Neuschnee erwartet werden. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen null und zwei Grad Celsius.

In der Nacht sinken die Temperaturen auf null bis minus zwei Grad, was die Glättegefahr weiter erhöht. Einzig positive Nachricht: Es besteht derzeit keine Unwetterwarnung laut DWD. Auch für Montag wird eine stark bewölkte bis bedeckte Wetterlage prognostiziert, mit vereinzelt Sprühregen oder Schneegriesel. Die Höchstwerte werden am Montag zwischen null Grad in der Uckermark und bis zu drei Grad in der Elbe-Elster-Niederung liegen.

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Glättegefahr und Straßenverhältnisse

Die Gefahr von Straßenglätte ist in diesen Tagen ein ernstzunehmendes Thema. Eine Übersichtskarte, die auf der Unwetterzentrale bereitgestellt wird, zeigt die Warnungen vor Straßenglätte in Deutschland. Dunkelgrüne Bereiche auf dieser Karte kennzeichnen Orte mit erhöhter Schleudergefahr. Diese Glätte kann durch Reif, Schnee oder gefrierende Nässe entstehen, was sowohl für Verkehrsteilnehmer als auch für den Winterdienst von Bedeutung ist.

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Besonders auf Fahrbahnen und Gehwegen ist Vorsicht geboten, da die Prognosen von professionellen Meteorologen laufend manuell angepasst werden. In der Nacht zu Montag bleibt die Situation angespannt, da auch in der Nacht geringer Schneefall oder Sprühregen möglich sind und somit die Glättegefahr bestehen bleibt.

Zusätzliche Wetteraspekte

Die Wetterlage wird durch ein Hoch über Nordeuropa beeinflusst, das kalte Luftmassen in den Norden und Osten Deutschlands lenkt, während der Rest des Vorhersageraums von milder Atlantikluft geprägt ist. Laut den Wettergefahren wird im Nordosten und Osten geringer Schneefall oder Sprühregen erwartet, was lokal zu Glatteisgefahr führt. Der Niederschlag lässt im Tagesverlauf nach, doch in der Nacht zu Montag könnte es wieder zu leichtem Schneefall kommen.

Die Frostgefahr bleibt ebenfalls bestehen. Tagsüber wird im Nordosten örtlich leichter Dauerfrost möglich sein, während die Temperaturen in der Nacht auf Werte zwischen 0 und -3 Grad sinken. Besonders im Nordosten ist am Montag bei Dauerfrost tagsüber mit Glättegefahr durch gefrierenden Regen zu rechnen. Auch Nebel könnte heute tagsüber anhalten, vor allem im Bergland.

Insgesamt bleibt die Wetterlage spannend und die Bürger sind gut beraten, sich auf die wechselhaften Bedingungen einzustellen. Bleiben Sie vorsichtig und informiert!