In der Nacht zum Dienstag, dem 24. Februar 2026, ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg. Gegen 23:40 Uhr fuhr ein 35-jähriger Autofahrer auf dem Mariendorfer Damm stadteinwärts, als er aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet und gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand prallte. Der Fahrer, der alleine im Fahrzeug war, erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Es wird vermutet, dass überhöhte Geschwindigkeit und Aquaplaning zu dem schweren Unfall führten. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, während die Straße während der Unfallaufnahme gesperrt wurde. Auch der Linienverkehr der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) war von diesem Vorfall betroffen, was die ohnehin schon angespannten Verkehrsbedingungen in der Hauptstadt weiter verschärfte. Weitere Details zu dem Vorfall finden Sie in einem Bericht der Tagesschau.
Berlin ist bekannt für sein hohes Verkehrsaufkommen, was fast täglich zu Unfällen führt. Die Ursachen sind oft dieselben: erhöhte Geschwindigkeit und zu geringer Sicherheitsabstand. In verschiedenen Stadtteilen, darunter Mitte, Friedrichshain und Wedding, kommt es regelmäßig zu ähnlichen Vorfällen, die nicht nur Personen, sondern auch den öffentlichen Nahverkehr betreffen. Aktuelle Informationen über Unfälle, insbesondere auf der Stadtautobahn A100 und dem Berliner Ring, sind stets verfügbar und verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen die Verkehrssicherheit in der Stadt steht. Weitere Informationen über solche Vorfälle finden Sie auf Tag24.
Statistik zur Verkehrssicherheit
Um die Verkehrssicherheitslage in Berlin besser zu verstehen, wird eine monatliche Straßenverkehrsunfallstatistik erstellt. Diese Statistik erfasst verlässliche und bundesweit vergleichbare Daten, die nicht nur die Anzahl der Unfälle, sondern auch Informationen zu den Beteiligten und den Fahrzeugen umfassen. Sie bietet Einblicke in die Verunglückten und die Hauptursachen der Unfälle. Die Ergebnisse dieser Erhebungen sind entscheidend für Maßnahmen in der Gesetzgebung, Verkehrserziehung, im Straßenbau und in der Fahrzeugtechnik.
Die Erhebung erfolgt als Vollerhebung mit Auskunftspflicht der Polizeidienststellen, die die Unfälle aufnehmen. Interessant ist, dass in dieser Statistik nur Unfälle erfasst werden, die sich auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen ereignet haben und polizeilich dokumentiert wurden. Verkehrsunfälle, bei denen es nur zu Sachschäden oder geringfügigen Verletzungen kommt, werden der Polizei nur teilweise angezeigt. Weitere Details zur Unfallstatistik finden Sie auf der Webseite der Statistik Berlin-Brandenburg.