Stromausfall in Berlin: Hilfsaktionen für 45.000 Betroffene gestartet!

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Stromausfall in Spandau: 45.000 Haushalte betroffen, Notunterkünfte und Hilfeangebote nach linksextremistischem Anschlag.

Stromausfall in Spandau: 45.000 Haushalte betroffen, Notunterkünfte und Hilfeangebote nach linksextremistischem Anschlag.
Stromausfall in Spandau: 45.000 Haushalte betroffen, Notunterkünfte und Hilfeangebote nach linksextremistischem Anschlag.

Stromausfall in Berlin: Hilfsaktionen für 45.000 Betroffene gestartet!

Am 5. Januar 2026 wurden im Südwesten Berlins zahlreiche Haushalte und Einrichtungen von einem massiven Stromausfall betroffen, der auf einen linksextremistischen Anschlag zurückgeführt wird. Laut Bild sind rund 45.000 Privathaushalte sowie wichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Tierkliniken in Mitleidenschaft gezogen worden.

Um den betroffenen Anwohnern zu helfen, wurde im Stadtteilzentrum Mittelhof in Zehlendorf ein Anlaufpunkt eingerichtet. Dort können sich die Bewohner aufwärmen und ihre Handys sowie Laptops aufladen, während das Bezirksamt im Rathaus Zehlendorf eine Notunterkunft bereitgestellt hat. SPD-Kandidat Steffen Krach und seine Kollegin Bettina König besuchten diese Einrichtung, um sich über die Situation vor Ort zu informieren und Hilfe zu leisten.

Hilfe und Gemeinschaft

Inmitten der Herausforderungen, die der Stromausfall mit sich bringt, zeigten sich zahlreiche Initiativen zur Unterstützung der Anwohner. So bietet das Fitnessstudio „Fitness First“ kostenlose warme Duschen für alle Betroffenen an. Zudem organisierte der Wirt Sangar spontan eine Suppenküche im Rathaus, um warme Mahlzeiten anzubieten. Unter den Suchenden war Evelyne W. (79), die aus ihrer stark ausgekühlten Wohnung, in der nur zehn Grad herrschten, nach warmer Linsensuppe fragte.

Die Situation ist auch in der Tiermedizin kritisch. Elektromeister Bert Rümpel hat ein Notstromaggregat für die private Tierklinik Valeda angeschlossen. Diese Klinik benötigt normalerweise 500 Ampere, muss sich jedoch derzeit mit nur 40 Ampere begnügen, was die Versorgung der Tiere stark einschränkt. Das Notstromaggregat verbraucht zudem 20 Liter Diesel pro Stunde, was die laufenden Betriebskosten erheblich erhöht.

Erinnerungen und Resilienz

Quellen: