Sternsinger in Spandau: Kinder kämpfen für Bildung und gegen Kinderarbeit!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Am 6. Januar 2026 besuchten die Sternsinger das Rathaus Spandau, um für Bildung und Schutz benachteiligter Kinder zu werben.

Am 6. Januar 2026 besuchten die Sternsinger das Rathaus Spandau, um für Bildung und Schutz benachteiligter Kinder zu werben.
Am 6. Januar 2026 besuchten die Sternsinger das Rathaus Spandau, um für Bildung und Schutz benachteiligter Kinder zu werben.

Sternsinger in Spandau: Kinder kämpfen für Bildung und gegen Kinderarbeit!

Am heutigen Tag der Heiligen Drei Könige, dem 6. Januar 2026, empfing der Bezirksbürgermeister von Spandau, Frank Bewig, gemeinsam mit den Bezirksstadträten Tanja Franzke und Gregor Kempert die Sternsinger der Gemeinden St. Markus und Maria, Hilfe der Christen im Rathaus Spandau. Die Kinder erschienen verkleidet als die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar und brachten das traditionelle Kreidezeichen „20*C+M+B+26“ mit.

Im Rahmen ihres Besuchs sangen die Sternsinger Lieder und übermittelten Segenswünsche für ein erfolgreiches Jahr 2026. Das diesjährige Motto der Aktion lautet: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Diese wichtige Botschaft fokussiert auf die Lebensbedingungen von Kindern, die unter ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen leiden und keinen Zugang zu Bildung haben.

Engagement für benachteiligte Kinder

Die Sternsinger setzen sich aktiv für das Recht auf Bildung und Schutz von Kindern ein. Ihre Spendenaktionen unterstützen Projekte, die benachteiligten Kindern den Schulbesuch ermöglichen sowie Perspektiven für ein sicheres Aufwachsen bieten. Das Sternsingen gilt als jahrhundertealter Brauch, der die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit darstellt.

Jährlich werden zahlreiche Hilfsprojekte gefördert, die darauf abzielen, den teilnehmenden Kindern neue Chancen zu eröffnen. Nach dem Segensgruß besuchten die Sternsinger das Büro des Bezirksbürgermeisters, wo sie als Dankeschön eine kleine Tüte mit Süßwaren erhielten.

Bezirksbürgermeister Frank Bewig bedankte sich herzlich bei den engagierten Kindern für deren Besuch und das bemerkenswerte Engagement. Die Aktion trägt maßgeblich dazu bei, das Bewusstsein für die aktuellen Herausforderungen von Kindern weltweit zu schärfen und zeigt, wie solidarisch junge Menschen sein können.

Quellen: