Heute ist der 16.02.2026, und in Berlin-Spandau stehen spannende Veränderungen an. An der B.-Traven-Schule finden derzeit Abrissarbeiten statt, die den Weg für zahlreiche Neuigkeiten im Frühjahr 2026 ebnen. Familien, die an Schulwahl denken, stehen vor einer wichtigen Entscheidung: Vom 5. bis 12. März 2026 müssen sie ihre Wahl treffen. Der Spandauer Bezirkselternsprecher gibt in diesem Zusammenhang nützliche Tipps zur Schulwahl, um den Eltern zu helfen, die beste Entscheidung für ihre Kinder zu treffen.
Doch das ist nicht alles. In der Nähe der Altstadt Spandau gibt es Pläne für das Kant-Gymnasium, das Abriss, Neubauten und ein Ausweichquartier umfasst. Diese Entwicklungen sind Teil der umfassenden Bemühungen Berlins, die Bildungsinfrastruktur zu verbessern und auf die steigende Nachfrage nach Schulplätzen zu reagieren. Laut einem Bericht von Entwicklungsstadt investiert Berlin massiv in den Ausbau von Schulen, um moderne Lernumgebungen zu schaffen.
Positive Perspektiven am Kant-Gymnasium
Das Kant-Gymnasium hat in den letzten Jahren eine positive Entwicklung erfahren, wie M. Magnor, Mutter einer Schülerin, berichtet. Unter der Leitung von Schulleiter Herr Vehlow, der als engagiert und ideenreich beschrieben wird, hat sich die Schule nicht nur in ihrem Schulklima verbessert, sondern auch in der Art und Weise, wie sie auf Herausforderungen reagiert. Besonders während der Covid-19-Pandemie lobt Magnor die Informationspolitik der Schule und die erfolgreiche Umsetzung des Homeschoolings.
R. Thurau, eine ehemalige Lehrerin, hebt das freundliche Schulklima hervor und betont die positiven Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern. Ein ehemaliger Lehrer, A. Jurczok, reflektiert über seine 32 Jahre am Kant-Gymnasium und spricht von der Wertschätzung, die zwischen Lehrern, Schülern und Eltern besteht. Solche Bindungen sind entscheidend für eine erfolgreiche Bildungsumgebung.
Gemeinschaft und Erinnerungen
Die Erinnerungen ehemaliger Schüler an das Kant-Gymnasium sind durchweg positiv. Marcus Weichert, ein ehemaliger Schüler und Geschäftsführer, erinnert sich an die engagierten Lehrer und die Werte, die dort vermittelt wurden. L. Litzinger, ein weiterer ehemaliger Lehrer, betont die Bedeutung von Austauschfahrten und die positiven Beziehungen zu Schülern und Eltern. J. Busche, ebenfalls ein ehemaliger Schüler, spricht von der angenehmen Atmosphäre und dem Kunstunterricht, während Melanie Santana Griebsch von den jährlichen Ehemaligen-Treffen und den lebenslangen Freundschaften erzählt, die sie geschlossen hat.
Zusätzlich hebt Lukas Binting, ein ehemaliger Schüler, die positive Bindung zum Kant-Gymnasium hervor und denkt gerne an gemeinsame Erlebnisse wie die Skifahrt in der Oberstufe zurück. Solche Erlebnisse prägen nicht nur die Schulzeit, sondern auch das spätere Leben der Schüler.
Schulbauprojekte in Berlin
Die Pläne für das Kant-Gymnasium sind Teil einer größeren Initiative in Berlin, die darauf abzielt, dringend benötigte Schulplätze zu schaffen und moderne Lernumgebungen zu fördern. Fünf Schulbauprojekte, darunter der Neubau einer Grundschule an der Hirtestraße und eine neue integrierte Sekundarschule in Lichtenberg, zeigen die unterschiedlichen Herausforderungen der Bezirke. Diese Entwicklungen sind nicht nur notwendig, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, sondern auch um den Lernenden die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten.
Insgesamt ist die Zukunft der Bildungslandschaft in Berlin-Spandau vielversprechend. Mit der Kombination aus Abriss, Neubau und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse von Schülern, Lehrern und Eltern wird ein Umfeld geschaffen, das nicht nur den aktuellen Anforderungen gerecht wird, sondern auch zukunftsfähig ist.