Die Vorfreude auf die Gruppenausstellung „Whatever shape your heart is in“ im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Zitadelle Spandau wächst, denn die Eröffnung findet bereits am 4. März 2026 um 19 Uhr statt. Die Ausstellung läuft vom 5. März bis zum 3. Mai 2026 und wird durch Dr. Carola Brückner, die Bezirksstadträtin für Kultur, sowie Dr. Ralf F. Hartmann, die Künstlerische Leitung des ZAK, eröffnet. Christoph Tannert, der Kurator der Ausstellung, wird eine Einführung geben, die den Besucherinnen einen tiefen Einblick in die Thematik und die künstlerischen Arbeiten bietet. Diese Informationen stammen von der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Berlin, die Sie hier finden können: berlin.de.

Der Titel der Ausstellung ist inspiriert von einem Song des Künstlers Ron Sexsmith aus seinem 2020er-Album „Hermitage“. Diese Wahl spiegelt das Ziel der Ausstellung wider, Menschen zu ermutigen, ihre Perspektive in schwierigen Lebenssituationen beizubehalten. Thematische Schwerpunkte sind der Widerstand gegen Tyrannei, die Wut und Abwehr von Machtgesten sowie poetische Strategien der Deeskalation. In dieser Ausstellung werden Werke von in Berlin lebenden Künstlerinnen präsentiert, die sich in den Bereichen Malerei, Skulptur, Video und Klang bewegen. Die Liste der teilnehmenden Künstlerinnen umfasst Namen wie Aline Alagem, Dorit Bearach, Emmanuel Bornstein und viele mehr. Die vollständige Liste ist ebenfalls in der Pressemitteilung zu finden: kulturkurier.de.

Ein Blick auf die Künstlerinnen und ihre Werke

Die Vielfalt der Künstlerinnen spiegelt sich in den unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksformen wider, die in der Ausstellung zu sehen sein werden. Von innovativer Malerei über eindrucksvolle Skulpturen bis hin zu bewegenden Video- und Klanginstallationen wird das Publikum auf eine spannende künstlerische Reise mitgenommen. Diese Werke sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern regen auch zur Auseinandersetzung mit den behandelten Themen an.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Förderung dieser Ausstellung durch den Verein der Freunde des Rohkunstbau e.V. in Kooperation mit dem Zentrum für Aktuelle Kunst. Diese Unterstützung zeigt, wie wichtig es ist, Kunst und Kultur in der Region zu fördern und den Dialog zwischen Künstlerinnen und Publikum zu ermöglichen.

Kunst als Perspektivwechsel

Kunst ist ein kraftvolles Medium, das neue Perspektiven auf Gegenwart und Vergangenheit eröffnet. Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) setzt sich ebenfalls dafür ein, Künstler*innen durch Ausstellungen und Austauschprogramme eine Plattform zu bieten, um ihre Arbeiten einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Zu den Themen, die dort behandelt werden, gehören unter anderem die Geschichte des Bauhauses, zeitgenössische Fotografie und die Auseinandersetzung mit postkolonialen Gesellschaften. Durch diese Initiativen wird nicht nur die Kunst gefördert, sondern auch die Begegnung der Menschen und die Vermittlung künstlerischer Konzepte unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des ifa: ifa.de.

Seien Sie also dabei, wenn die Ausstellung „Whatever shape your heart is in“ eröffnet wird und erleben Sie, wie Kunst nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch zu einem aktiven Teil des gesellschaftlichen Diskurses wird.