Erinnerung an die Opfer der Berliner Mauer in Reinickendorf und Glienicke
Am vergangenen Wochenende versammelten sich Vertreter der Bezirke Reinickendorf und Glienicke, um gemeinsam der Opfer der Berliner Mauer zu gedenken. Dieses Gedenken diente nicht nur dazu, an die traurige Geschichte der Teilung zu erinnern, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit der Menschen zu würdigen, die sich gegen die Unterdrückung erhoben.
Der stellvertretende Bezirksbürgermeister aus Reinickendorf, Uwe Brockhausen, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Bedeutung, die die Mauer als Symbol des Kalten Krieges und der Teilung Europas innehatte. Er erinnerte an die unermüdlichen Bemühungen vieler, die sich nicht mit der Teilung abfinden wollten und sich für Freiheit und Menschenrechte einsetzten, sei es durch Fluchttunnel, versteckte Fluchthilfe oder friedliche Brücken der Verständigung.
Bürgermeister Dr. Hans-Günther Oberlack aus Glienicke hob ebenfalls die Wichtigkeit dieses gemeinsamen Gedenkens hervor. Er nannte es ein „wichtiges Ritual“, das uns daran erinnert, den Wert der Freiheit zu schätzen und für sie einzustehen.
Die feierliche Kranzniederlegung wurde vom Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung unterstützt, um den Respekt und die Anerkennung für die Opfer angemessen zum Ausdruck zu bringen.