Am 19. März 2026 ist es endlich soweit: Die neue Ausstellung im Rathaus Reinickendorf wird eröffnet! Um 18.30 Uhr sind Interessierte eingeladen, die Südhalle am Eichborndamm 215, 13437 Berlin, zu besuchen. Unter dem Titel „Das Periphere – Orte, Menschen und Momente, die normalerweise nicht im Fokus stehen“ widmet sich die Ausstellung den oft übersehenen Aspekten des urbanen Lebens.

Die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung sind vielfältig. Sie reichen von städtischen Randgebieten über den Erhalt alter Traditionen bis hin zum Umgang mit Krankheit und Tod. Diese Themen werden von einer beeindruckenden Gruppe von Künstlern aufgegriffen, darunter Eva Gjaltema, Christian Gröschel, Teresa Gruber, Nadine Hamann, Ina Kerkhoff, Hounyeh Kim, Uta Kreher, Nancy Ludwig, Matthias Pilsz, Carsten Schiefelbein und Olga Shulika. Die Ausstellung bietet somit nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben am Rande, sondern auch in kreative Ansätze, die das Thema in den Mittelpunkt stellen.

Details zur Ausstellung

Die Ausstellung ist vom 20. März bis zum 5. Juni 2026 geöffnet. Die Galerie in der Südhalle kann von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr besucht werden, und der Eintritt ist frei. Für alle, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, ist die U-Bahnlinie U8 zur Haltestelle Rathaus Reinickendorf eine praktische Option.

Zur Eröffnung werden unter anderem Harald Muschner, der Bezirksstadtrat für Schule, Bildung, Kultur und Facility Management, sowie Dr. Sabine Ziegenrücker, die Leiterin des Fachbereichs Kunst und Geschichte, erwartet. Das begleitende Programm zur Ausstellung verspricht zusätzliche Einblicke und Diskussionen zu den angesprochenen Themen.

Vertiefende Informationen

Für weitere Details zur Ausstellung und zum begleitenden Programm können Interessierte die Website www.kunst-reinickendorf.de besuchen oder sich telefonisch unter der Nummer (030) 90294-3862 informieren.

Die Ausstellung „Das Periphere“ ist ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Landschaft Berlins und lädt dazu ein, über die oft übersehenen Facetten des urbanen Lebens nachzudenken. Sie bietet nicht nur einen Raum für künstlerische Auseinandersetzungen, sondern auch die Möglichkeit, den Dialog über Themen zu fördern, die uns alle betreffen, aber selten im Vordergrund stehen.

Seien Sie also dabei, wenn es heißt, die verborgenen Orte und Geschichten unserer Stadt zu entdecken – ab dem 20. März in Reinickendorf!