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In der Nacht zum Sonntag wurde die LGBTQ+-Community in Prenzlauer Berg von einer Gruppe junger Männer angegriffen. Um 1:45 Uhr erschienen laut Zeugen sieben bis acht Personen an der Bar in der Eberswalder Straße und begannen mit queerfeindlichen Aktionen. Ein 17-Jähriger schmiss eine Regenbogenfahne in einen Mülleimer, während ein Komplize mit einem Baseballschläger drohte, bevor er vor der arriving Polizei flüchtete.

Die Polizei konnte einen 19-Jährigen aus der Gruppe festnehmen, der den Barbetreiber homophob beleidigte. Nach der Identitätsfeststellung wurden die beiden Tatverdächtigen entlassen, jedoch erhielt der 19-Jährige einen Platzverweis. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin hat die Ermittlungen aufgenommen, um der homophoben Gewalt in der Hauptstadt entgegenzutreten.

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