In Berlin-Mitte kam es am gestrigen Nachmittag zu einem dramatischen Polizeieinsatz, der durch eine Gewalt­eskalation bei einem Hütchenspiel ausgelöst wurde. Gegen 17 Uhr wurden ein 19-Jähriger und ein 25-Jähriger auf der Liebknechtbrücke Zeugen von einem illegalen Hütchenspiel und baten die Spieler um Aufmerksamkeit. Doch anstatt zu reden, brach das Chaos aus: Die Spielgruppe, bestehend aus Männern im Alter von 21 bis 53 Jahren, attackierte die Beobachter brutally mit Schlägen und Tritten!

Der 19-Jährige erlitt dabei heftige Kopfschmerzen und eine schmerzhafte Platzwunde an der Lippe. Er musste von den alarmierten Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Begleiter zog sich ebenfalls eine Kopfverletzung zu, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Die Polizei stellte die Personalien eines 43-Jährigen aus der Hütchenspieler-Gruppe vor Ort fest. Alle Beteiligten erhielten einen Platzverweis und durften ihre Wege gehen. Doch die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sind längst nicht abgeschlossen – ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat jetzt das Wort!

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