Am 20. April 2026 traten die Füchse Berlin bei Rekordmeister TSV Bayer 04 Leverkusen an, und es war ein Spiel, das die Zuschauer in Atem hielt. Die Berlinerinnen konnten auf die Rückkehr von Kristina Fodjo und Anouk Nieuwenweg im Kader bauen, während Lara-Sophie Fichtner und Saskia Wagner leider nicht zur Verfügung standen. Nomi In den Braekt brachte Berlin gleich zu Beginn auf die Anzeigetafel und erzielte den ersten Treffer im ersten Angriff.

Torfrau Zoe Ludwig zeigte sich in der Anfangsphase überragend und wehrte gleich zwei Siebenmeter ab. Nachdem Nomi In de Braekt die Führung auf 0:5 ausbaute, sah sich Leverkusen gezwungen, in der 8. Minute ein Time-out zu nehmen. Das erste Tor für die Gastgeber fiel erst in der 10. Minute, als der Spielstand auf 1:6 erhöht wurde. Naomi Conze trug mit einem Doppelschlag zur Zwischenführung von 4:11 bei. Berlins Coach Susann Müller war mit der starken Defensive und der klaren Pausenführung von 11:17 durchaus zufrieden.

Kontrolle und Spannung bis zum Schluss

Im zweiten Spielabschnitt zeigte Berlin eine kontrollierte Leistung und führte zwischenzeitlich mit neun Toren (18:27). Der Spielstand Mitte der zweiten Halbzeit war 21:28 zugunsten der Füchse. Leverkusens Trainerin Sybille Gruner motivierte ihr Team, die Leistung zu steigern, und tatsächlich kämpfte sich Leverkusen bis auf drei Tore heran. Die Partie endete schließlich mit einem knappen 29:32 für die Füchse Berlin. Füchse-Coach Müller äußerte sich jedoch unzufrieden über die zweite Halbzeit und die Endphase des Spiels.

Auf Seiten der Leverkusener lobte Annika Ingenpaß die Moral ihrer Mannschaft, die trotz des Rückstands nie aufgab. Die Spielstatistik zeigt, dass Ingenpaß mit 10 Toren die beste Werferin ihres Teams war, gefolgt von Cormann (5), Clauberg (5) und van der Baan (7/4).

Ein Blick auf die nächsten Herausforderungen

Mit diesem wichtigen Sieg festigen die Füchse ihre Position in der Tabelle und zeigen, dass sie auch gegen starke Gegner bestehen können. Die Mannschaft wird nun mit neuem Selbstbewusstsein in die kommenden Spiele gehen und versuchen, ihre Leistung weiter zu steigern. Die Rückkehr von Fodjo und Nieuwenweg könnte sich als entscheidend für die nächsten Begegnungen erweisen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Situation in der Liga entwickelt und ob Berlin weiterhin auf der Erfolgswelle reiten kann. Der Handballsport in Deutschland bleibt aufregend und dynamisch, was auch in den kommenden Wochen zu einigen spannenden Partien führen wird.