Mitmach-Tanzaktion: Mädchen und Frauen in Reinickendorf setzen Zeichen!

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Mitmach-Tanzaktion für Mädchen und Frauen in Reinickendorf am 28.10.2025, um Solidarität zu stärken und Anliegen sichtbar zu machen.

Mitmach-Tanzaktion für Mädchen und Frauen in Reinickendorf am 28.10.2025, um Solidarität zu stärken und Anliegen sichtbar zu machen.
Mitmach-Tanzaktion für Mädchen und Frauen in Reinickendorf am 28.10.2025, um Solidarität zu stärken und Anliegen sichtbar zu machen.

Mitmach-Tanzaktion: Mädchen und Frauen in Reinickendorf setzen Zeichen!

Am Dienstag, den 28. Oktober 2025, wird im FACE-Familienzentrum in Reinickendorf eine Mitmach-Tanzaktion unter dem Motto „Stark. Sichtbar. Unaufhaltsam. Wir Mädchen und Frauen in Reinickendorf“ stattfinden. Diese Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr und endet um 17:30 Uhr. Organisiert wird das Event vom Mädchen- und Frauenarbeitskreis Reinickendorf in Kooperation mit dem Jugendamt. Die Aktion verfolgt das Ziel, die Mädchen- und Frauenarbeit im Bezirk zu stärken und die Anliegen dieser Zielgruppe in den Mittelpunkt zu rücken, was auf der Seite von berlin.de berichtet wird.

Besonders angesprochen werden nicht nur die Reinickendorfer Mädchen und Frauen, sondern auch Jugendliche und Fachkräfte aus Jugendfreizeiteinrichtungen. Unter den Gästen sind auch die Gleichstellungsbeauftragte Susanne Jörg und die Jugendamtsdirektorin Claudia Schütz, die beide die Bedeutung der Veranstaltung unterstreichen werden. Die Vorbereitung auf das Event startet bereits am 27. Oktober mit Workshops, die bis zum 28. Oktober dauern und Begegnungen sowie Austausch fördern, wie raz-zeitung.de informiert.

Workshops zur Stärkung von Gemeinschaft

Die Workshops konzentrieren sich auf die Ziele und Anliegen der Teilnehmerinnen. In Zusammenarbeit mit Be Active e.V. wird eine Choreographie für einen selbstgeschriebenen Song erarbeitet. Zudem erwarten die Organisatoren ein abwechslungsreiches Programm, das Kickboxen, Akrobatik, Yoga und Karaoke umfasst. Ein besonderes Highlight wird ein Gedankenexperiment sein: Die Teilnehmerinnen sollen sich vorstellen, was sie tun würden, wenn sie Bezirksbürgermeisterinnen wären. Die Ergebnisse dieser kreativen Überlegungen werden auf Plakaten präsentiert. Cornelia Bauschke betont die Wichtigkeit der Unterstützung des Frauen- und Mädchenarbeitskreises durch das Jugendamt.

Der Frauen- und Mädchenarbeitskreis hat eine lange Tradition und bestehen seit 1987. In Anbetracht der Herausforderungen der Gleichstellung der Geschlechter, die in allen Lebensbereichen ein ständiger Prozess ist, wird durch solche Veranstaltungen immer wieder auf Themen hingewiesen und Aufmerksamkeit generiert, ähnlich wie am Weltfrauentag. Dieser ist seit 2019 in Berlin ein gesetzlicher Feiertag und verdeutlicht die Wichtigkeit von Gleichstellung, wie auf wdr.de dargelegt wird.

Auch andere Initiativen, wie der Equal Pay Day und der Equal Care Day, verdeutlichen die anhaltenden Herausforderungen in der Frage der Gleichstellung. Der Equal Pay Day macht auf die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen aufmerksam, während der Equal Care Day auf die oft unsichtbare Arbeit hinweist, die Frauen durch Sorgearbeit leisten. Diese Themen stehen auch in räumlichem Zusammenhang zu der bevorstehenden Veranstaltung in Reinickendorf und zeigen den fortwährenden Bedarf an Diskussion und Handeln in der Thematik.