Lichtenberg feiert 50 Jahre Bürgeraktion: Stricken für die Stadt!
Die Bürgeraktion Lichtenberg fördert seit 50 Jahren die Stadtentwicklung. Erfahren Sie mehr über ihre Arbeit und Projekte.

Lichtenberg feiert 50 Jahre Bürgeraktion: Stricken für die Stadt!
In Lichtenberg wird seit 50 Jahren die Stadtentwicklung aktiv gefördert. Die Bürgeraktion Lichtenberg, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann, wurde 1975 von den vier engagierten Mitgliedern Rainer Bernstein, Dieter Köhler, Roland Schösser und Wolfgang Reuther ins Leben gerufen. Der Gründung dieser Initiative lag das Bedürfnis zugrunde, Helfer für das Richtfest des Freizeitzentrums am Frankenwaldsee zu gewinnen. Seither setzt sich der Verein unermüdlich für lokale Projekte ein.
Ein zentrales Element des Engagements der Bürgeraktion sind die Zudeldatschen, die von den Mitgliedern handgefertigt werden. Diese traditionellen Taschen, die nicht nur praktisch, sondern auch sehr beliebt sind, tragen zur Finanzierungsbasis des Vereins bei. Der Verkauf der Zudeldatschen kommt direkt Projekten der Stadt und der Kirchengemeinde zugute, die aus eigenen Mitteln oftmals nicht ausreichend finanziert werden können. Die finanziellen Mittel unterstützen somit zahlreiche Vorhaben, die das Gemeindeleben bereichern.
Finanzielle Unterstützung für lokale Projekte
Die Erlöse aus dem Verkauf der Zudeldatschen sind ein bedeutender Bestandteil der finanziellen Unterstützung, die an verschiedene lokale Initiativen fließt. Ein Aspekt, der nicht nur der Stadt, sondern auch der Kirchengemeinde zugutekommt, sind die Einnahmen, die die Aktivitäten nachhaltig absichern. Das Engagement der Bürgeraktion wird somit zu einem festen Bestandteil der lokalen Community.
Die Verbindung zwischen traditionellen Handarbeiten und der Unterstützung der Gemeinschaft zeigt, wie vereinte Kräfte positive Veränderungen bewirken können. Auch 2026 setzt sich der Verein weiter für die Stadtentwicklung ein und bleibt eine wichtige Stütze für viele Projekte in Lichtenberg. Die Bürgeraktion Lichtenberg ist somit nicht nur ein Beispiel für erfolgreiches Engagement, sondern auch ein Vorbild für andere Gemeinden, wie man mit kreativen Ansätzen nachhaltig Gutes bewirken kann.