Die Spannung steigt, denn Ethan Hawke kehrt in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von „The Black Phone“ als der ominöse „Greifer“ zurück. In diesem neuen Kapitel geht es für Finn, das einzige überlebende Opfer des „Greifers“, um einen Rachefeldzug, der ihn an die Grenzen seiner Belastbarkeit führt. Finn, 17 Jahre alt, muss sich erneut mit den Dämonen seiner Vergangenheit auseinandersetzen, nachdem er vor vier Jahren seinen Entführer tötete und entkam. Diese packende Handlungsentwicklung wird das Publikum ab dem 15. November 2025 fesseln und mitreißen, wie Cineplex berichtet.

In einem weiteren dramatischen Wendepunkt kommt Finns 15-jährige Schwester Gwen ins Spiel. Sie erhält rätselhafte Anrufe von einem schwarzen Telefon und hat verstörende Visionen von drei Jungen, die in einem Ferienlager verfolgt werden. Diese geheimnisvollen Anrufe und Visionen führen Gwen dazu, Finn zu überzeugen, mit ihr zum Ferienlager Alpine Lake zu fahren, um das düstere Rätsel zu lösen. Die Geschwister entdecken eine schockierende Verbindung zwischen dem „Greifer“ und ihrer eigenen Familiengeschichte. Damit stehen sie einem mächtigen Killer gegenüber, dessen Einfluss durch den Tod nur noch verstärkt wird.

Über Ethan Hawke

Ethan Green Hawke, geboren am 6. November 1970 in Austin, Texas, ist nicht nur ein gefragter Schauspieler, sondern auch Autor, Filmregisseur und Drehbuchautor. Er hat sich im Laufe seiner Karriere einen außergewöhnlichen Ruf erarbeitet, der auf seiner Vielseitigkeit in verschiedenen Rollen beruht. Bereits im Alter von 14 Jahren gab er sein Filmdebüt in „Explorers“. Ein breiteres Publikum erreichte er durch seine Rolle in „Dead Poets Society“ (1989), die seinen Durchbruch als Schauspieler markierte. Hawke hat in zahlreichen Blockbustern sowie Independent-Filmen mitgewirkt, was ihm Anerkennung und mehrere Nominierungen für bedeutende Auszeichnungen, darunter vier Academy Awards, einbrachte. Laut Wikipedia erhielt er außerdem einen Daytime Emmy Award und Nominierungen für zwei Golden Globe Awards und einen British Academy Film Award.

Im technischen Bereich hat Hawke auch seine Regiefähigkeiten unter Beweis gestellt. Zu seinen Regiearbeiten zählen unter anderem „Chelsea Walls“ (2001) und die Verfilmung seines eigenen Romans „The Hottest State“ (2006). Seine Zusammenarbeit mit Regisseur Richard Linklater hat zu vielen denkwürdigen Projekten geführt, darunter die „Before“-Trilogie, für die er auch Nominierungen für die Oscars als Drehbuchautor erhielt. Ein bemerkenswerter Teil seiner Karriere war die immersive Rolle im Coming-of-Age-Drama „Boyhood“ (2014), die ihm eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller einbrachte, wie Wikipedia (de) betont.