NAG/NAG Redaktion – Würzburg – Hilde Oppmann hat in den letzten Jahren beeindruckende 185 Paare Stricksocken gespendet, die nun den kleinen Patienten der Kinderkrebsstationen am Uniklinikum zugutekommen. Ihre Initiative begann, als ihre Enkelin an Krebs erkrankte. Seitdem näht sie fleißig für den Adventsbasar und andere Veranstaltungen, um den kranken Kindern Hoffnung und Wärme zu schenken.
Die Stricksocken finden ihren Weg zur Elterninitiative Regenbogen, einem wohltätigen Verein, der eng mit dem Klinikum zusammenarbeitet. Diese großzügige Geste wird von der Organisation herzlich anerkannt, die sich für das langjährige Engagement von Oppmann bedankt und die positive Wirkung ihrer Spenden unterstreicht. Herrliche Wärme und Unterstützung für die betroffenen Familien! Das Engagement eines Einzelnen kann einen echten Unterschied machen! Mehr dazu finden Sie auf www.ukw.de.