Traumatischer Vorfall am Flughafen Berlin Brandenburg! Was wie ein harmloser Gepäckcheck begann, nahm eine schockierende Wendung, als Zöllner einen ergreifenden Fund machten: Ein über 60 Zentimeter langer Stoßzahn eines Walrosses, kunstvoll verziert, wartete darauf, entdeckt zu werden!
Alles geschah letzten Samstag, als eine 24-jährige Reisende aus Georgien mit diesem exotischen „Geschenk“ ihres Vaters ankam, der in Russland lebt. Doch was für sie als liebevolle Geste gedacht war, wurde schnell zum Albtraum: Der Stoßzahn des majestätischen Walrosses (wissenschaftlich bekannt als Odobenus rosmarus) fiel den Zöllnern ins Auge, nachdem sie überrascht von Röntgenbildern waren, die auf unerlaubte Waren hindeuteten.
Das überraschende Fundstück
Die Kontrollen am Flughafen sind streng, und die Beamten ließen nichts unentdeckt. Als die georgische Frau ihren Koffer vom Gepäckband nahm und den grün markierten Ausgang für anmeldefreie Waren passierte, wurden sie hellhörig. Plötzlich gingen die Lichter der Alarmglocken an! Die jungen Zöllner forderten die Dame zur Kontrolle auf und entdeckten den verdächtig verpackten Stoßzahn, der ordentlich in einem Bettlaken gewickelt war. Ein gewaltiger Fund, der nicht nur Fragen aufwirft, sondern auch große Probleme für die Reisende nach sich ziehen könnte!
Gefährdete Arten und hohe Strafen
Das Walross ist eine besonders geschützte Art, und der Besitz ihrer Stoßzähne kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Die durch den Zoll eingeleiteten Ermittlungen könnten die Frau in eine finanzielle Misere stürzen: Ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro steht im Raum, falls erwiesen wird, dass sie den Stoßzahn illegal erworben hat. Die Freude über ein vermeintliches Geschenk könnte sich rasch in einen Albtraum verwandeln. Die Aufregung am Flughafen zeigt, dass nichts unentdeckt bleibt und das Gesetz einen langen Arm hat!