Grauenhafte Zustände in unserer Stadt! Täglich werden furchtbare Angriffe auf diejenigen verübt, die uns im Alltag unterstützen. Statistiken sprechen Bände: Im Schnitt erleben jeden Tag drei Feuerwehrleute, acht Rettungsdienstmitarbeiter und eine erschreckende Zahl von bis zu 290 Polizisten gewalttätige Übergriffe! Was ist nur los in unserem Berlin?
Dramatische Zeiten für unsere heldenhaften Helfer! In einer Welt, in der wir auf Dienstleistungen angewiesen sind, werden diejenigen, die für unsere Sicherheit und unser Wohlbefinden sorgen, zu Opfern übergriffiger Gewalt. Über 5300 Übergriffe auf Pflege- und Gesundheitsdienstkräfte pro Jahr – das muss alarmieren! Der Berufsverband für Pflegeberufe schlägt Alarm, und wir müssen endlich aufhören, diese schockierenden Zahlen als bloße Statistiken zu betrachten. Diese Angriffe betreffen echte Menschen mit echten Schicksalen!
Die Situation unserer Dienstleister ist unerträglich!
Laut DHL wird das Personal bei der Paketzustellung rassistisch angefeindet – und das oft nur, weil ihr Deutsch nicht perfekt akzentfrei ist. Ist das wirklich der Preis, den Menschen zahlen müssen, um für uns zu arbeiten? Wenn der Paketbote, der unsere Bestellungen bringt, aufgrund seiner Hautfarbe diskriminiert wird, ist das nicht nur enttäuschend, sondern einfach inakzeptabel. Und das, obwohl wir doch laufend mehr Menschen brauchen, die diese wichtigen Jobs übernehmen!
Wir leben in einer Dienstleistungsgesellschaft, die darauf abzielt, unsere Bedürfnisse schnell und effizient zu erfüllen. Doch was passiert, wenn immer weniger Menschen bereit sind, diese Berufe zu ergreifen, aus Angst vor Übergriffen? Es liegt an uns, zu erkennen, dass Aggressionen – sei es verbal oder körperlich – niemals gerechtfertigt sind, egal wie frustrierend eine Situation auch erscheinen mag. Derjenige, der uns hilft, ist nicht der Schuldige für die Probleme in den Systemen, in denen sie arbeiten.
Ein Signal für Veränderung!
Die Zahlen sind alarmierend und die Geschichten dahinter erschütternd. Von der Bahn, die ihre Kontrolleure inzwischen mit Bodycams ausstattet, bis hin zu den mutigen Sanitätern und Feuerwehrleuten, die tagtäglich ihrem Dienst zur Rettung von Leben nachgehen – wir müssen diese schockierenden Zustände nicht länger hinnehmen! Es ist an der Zeit, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und diesen mutigen Menschen den Respekt entgegenbringen, den sie verdienen.
Es liegt an uns allen, für ein sicheres und respektvolles Umfeld zu sorgen! Jeder Übergriff ist ein Schlag gegen unser Zusammenleben und unsere Solidarität als Gesellschaft. Lassen wir es nicht zu, dass unsere Städte zu Orten der Angst werden! Unsere Helfer und Dienstleister verdienen Schutz und Anerkennung, nicht Gewalt und Diskriminierung!