Unbekannte Täter haben einen Geldautomaten im Berliner Ortsteil Friedrichsfelde in Lichtenberg gesprengt, wie die Polizei am Dienstag bekannt gab. Dabei sollen sie Geldkassetten gestohlen haben. Zeugen beobachteten am frühen Dienstagmorgen drei Personen in einer Bankfiliale in der Otto-Schmirgal-Straße und alarmierten die Polizei. Die Tatverdächtigen seien nach der Explosion in ein Auto gestiegen und geflohen.
Die genaue Höhe des gestohlenen Geldes ist noch unklar und die Ermittlungen dauern an, so die Polizei. Insgesamt handelt es sich um einen weiteren Fall von Geldautomatensprengungen, die in den letzten Jahren deutschlandweit zugenommen haben. Dabei gehen die Täter äußerst brutal vor, um an das Geld zu gelangen. Die Sprengungen führen nicht nur zu erheblichen Sachschäden an den betroffenen Bankgebäuden, sondern stellen auch eine enorme Gefahr für Anwohner dar.
Um den Tätern das Handwerk zu legen und die Bevölkerung zu schützen, setzt die Polizei verstärkt auf Präventionsmaßnahmen sowie intensive Ermittlungsarbeit. Dabei kooperieren die Polizeibehörden bundesweit, um die Täter schnellstmöglich zu identifizieren und festzunehmen. Auch die Banken selbst arbeiten an der Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen an ihren Geldautomaten, um derartige Angriffe zu erschweren.
Geldautomatensprengungen bleiben ein ernsthaftes Problem, welches die Polizei vor große Herausforderungen stellt. Die Täter gehen äußerst planvoll und professionell vor, um ihre Taten zu verüben. Daher ist die Mithilfe der Bevölkerung von großer Bedeutung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollten umgehend die Polizei informieren.
Da es sich um einen aktuellen Fall handelt, werden weitere Informationen von den Ermittlungsbehörden erst im Laufe der Untersuchungen bekanntgegeben. Es bleibt abzuwarten, ob die Täter gefasst und das gestohlene Geld wieder sichergestellt werden kann. Die Polizei setzt alles daran, dem organisierten Verbrechen entgegenzutreten und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.