Berlin Aktuell

Erbe mit Sinn: Gemeinnützigkeit im Testament für kommende Generationen

Allerheiligen und Allerseelen – Zeit für tiefes Nachdenken!

Wenn der November seine dunklen Schatten über das Land legt, sind die Gedenktage Allerheiligen und Allerseelen prall gefüllt mit Emotionen und Gedanken über das, was bleibt, wenn wir nicht mehr hier sind. „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ Diese Frage schwirrt in den Köpfen vieler Menschen, die an diesen stillen Tagen innehalten und an Verstorbene gedenken. Die Gedanken über unser eigenes Vermächtnis drängen sich in den Vordergrund – vielleicht ist es der perfekte Zeitpunkt, um endlich das seit Ewigkeiten aufgeschobene Testament zu verfassen!

Stille Tage laden zum Erinnern ein

Allerheiligen und Allerseelen, die Tage der Erinnerung, kommen jedes Jahr zu einem vertrauten Zeitpunkt – am 1. und 2. November 2024. Wenn der Herbst sein Kleid aus bunten Blättern ablegt und die Nächte länger werden, nutzen viele Menschen die Gelegenheit, um über die Vergänglichkeit des Lebens nachzudenken. Die altbekannten Rituale, wie frische Blumen auf Gräber zu legen, Kerzen anzuzünden oder einfach nur einen ruhigen Moment der Besinnung am Friedhof zu verbringen, rücken in den Fokus. Diese Traditionen helfen, die eigene Sterblichkeit zu begreifen und an die Verstorbenen zu denken.

Die Frage, die alle bewegt

„Was bleibt?“ – Dieses zentrale Thema zwingt uns zum Nachdenken über unser Leben, unsere Werte und das Erbe, das wir hinterlassen wollen. Die eigenen Erfahrungen – ob gute oder schlechte – prägen unser Denken über das, was für die Zukunft wichtig ist. Fragen schwirren umher: Wie wird die Welt für nachfolgende Generationen aussehen? An welche Erinnerungen werden sich die Menschen halten und wie werden sie mit meinem Besitztum umgehen? Sind meine Liebsten auch nach meinem Tod gut versorgt? Was kann ich weitergeben?

Immer mehr Menschen haben das Verlangen, ein gutes Vermächtnis zu hinterlassen. Laut Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, denken viele nicht nur darüber nach, wem sie ihren finanziellen Wohlstand hinterlassen, sondern auch, wie sie zukünftigen Generationen ein Geschenk machen können. Die Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) spricht Bände: Nahezu jede dritte Person über 50 kann sich vorstellen, eine gemeinnützige Organisation in ihrem Testament zu bedenken – und unter den Kinderlosen sind es sogar über die Hälfte!

Gemeinnützigkeit mit Bedeutung

Mit einer gemeinnützigen Vererbung können eigene Werte an kommende Generationen übermittelt werden. Es ist die Chance, selbst über den Tod hinaus etwas Positives bewirken zu können. Die Entscheidungen über den guten Zweck, den man im Testament berücksichtigt, sind in der Regel von der persönlichen Lebensgeschichte durchzogen – sei es durch schwere Zeiten, besondere Begegnungen oder Glücksmomente.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, bestehend aus 25 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen, trägt diesem Wunsch Rechnung. Sie setzt sich mit voller Kraft dafür ein, das Bewusstsein für verantwortungsvolles Vererben zu schärfen und potenzielle Erblasser dabei zu unterstützen, ein rechtsgültiges Testament zu formulieren. Ein Testament kann helfen, die eigenen Werte lebendig zu halten und der Frage „Was bleibt?“ eine Antwort zu geben!

Für mehr Informationen, Online-Veranstaltungen und Geschichten von Erblassern und Stifterinnen besuchen Sie bitte www.mein-erbe-tut-gutes.de.

Pressekontakt:
Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Steven Tümler | Tel.: (030) 29 77 24 36 | Mail:  presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Berlin

NAG Redaktion

Versierte Journalisten mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Arbeiteten seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Haben für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und sind bekannt für tiefgründige Analysen und klare Darstellungen komplexer Sachverhalte.

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"