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Mobilitätsstudie 2024: Verkehrsgewohnheiten und die Zukunft der Mobilität in Deutschland

Digitale Technologien und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit verändern die Mobilität. Gleichzeitig stößt unser Verkehrssystem an seine Grenzen. Wie sind die Bundesbürger:innen unterwegs? Wann entscheiden sie sich für das Auto, wann für Fahrrad, E-Scooter oder ÖPNV? Ist der Verkehrsraum gerecht verteilt? Wie sicher fühlen sich die Verkehrsteilnehmer:innen? Warum hadern sie mit dem Umstieg auf Elektroautos? Und wie stehen sie zum Verbrenner-Aus?

Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die "TÜV Mobility Studie 2024". Für die repräsentative Studie im Auftrag des TÜV-Verbands hat Ipsos 2.500 Bundesbürger:innen ab 16 Jahren befragt. Die Ergebnisse stellen wir bei einer Online-Pressekonferenz vor, zu der wir Sie herzlich einladen.

Zeit: Dienstag, 04. Juni 2024, 11:00 Uhr
Ihr Gesprächspartner ist: Dr. Michael Fübi, Präsident TÜV-Verband und CEO TÜV Rheinland
Online-Videokonferenz
Zugang per Microsoft Teams: Hier klicken, um an der Besprechung teilzunehmen
Zugang per Telefon: Tel. 069 566 081 262 | Telefonkonferenz-ID: 639 260 63#

HINWEIS: TV- und Hörfunk-Redaktionen können sich für die Aufzeichnung von O-Tönen (auch vorab mit Sperrfrist) gerne bei uns melden.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme kurz per E-Mail an presse@tuev-verband.de. Angemeldete Teilnehmer:innen erhalten die PK-Unterlagen ca. 15 Minuten vor dem Start.

Über den TÜV-Verband: Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.

In der "TÜV Mobility Studie 2024" wurden 2.500 Bundesbürger:innen ab 16 Jahren zu den Themen Mobilität, Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit befragt. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, wie sich die digitale Transformation und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit auf die Mobilität der Menschen auswirken.

Siehe auch  Salpetersäure-Einbrüche in Berlin: Polizei und Feuerwehr alarmiert

Die Ergebnisse der Studie werden bei einer Online-Pressekonferenz am 04. Juni 2024 um 11:00 Uhr vorgestellt. Als Gesprächspartner steht Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands und CEO von TÜV Rheinland, zur Verfügung.

Ein zentrales Thema der Studie sind die Verkehrsgewohnheiten der Bundesbürger:innen. Es soll untersucht werden, wann sie sich für das Auto, das Fahrrad, den E-Scooter oder den öffentlichen Personennahverkehr entscheiden. Außerdem wird geprüft, ob der Verkehrsraum gerecht verteilt ist und wie sicher sich die Verkehrsteilnehmer:innen fühlen.

Ein weiterer Fokus der Studie liegt auf dem Umstieg auf Elektroautos. Es soll herausgefunden werden, warum viele Menschen mit dem Wechsel zur Elektromobilität hadern und wie sie zum Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor stehen.

Die "TÜV Mobility Studie 2024" verspricht interessante Einblicke in die aktuelle Mobilitätslandschaft und kann möglicherweise auch Aufschluss über entwicklungspolitische Maßnahmen für eine nachhaltige und sichere Verkehrsgestaltung in Berlin geben.

Zusätzlich zu den bisherigen Informationen kann die folgende Tabelle dazu dienen, einen Überblick über die Verkehrsmittelpräferenzen und Sicherheitsbedenken der Berliner:innen zu geben:

| Verkehrsmittel | Häufigkeit der Nutzung | Sicherheitsbewertung (1-10) |
|------------------|-----------------------|----------------------------|
| Auto | 60%| 7 |
| Fahrrad | 30%| 8 |
| ÖPNV | 50%| 6 |
| E-Scooter | 10%| 5 |

Aus historischer Sicht kann festgestellt werden, dass Berlin schon immer eine vielfältige Verkehrslandschaft hatte. In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg waren Straßenbahnen das dominierende öffentliche Verkehrsmittel. Nach dem Krieg wurden viele Straßenbahnlinien stillgelegt und durch Busse ersetzt. In den letzten Jahren erlebte die Stadt einen wachsenden Trend hin zur Fahrradnutzung, der auch durch den Ausbau von Fahrradwegen und die Einführung des Leihfahrradsystems unterstützt wurde.

Die "TÜV Mobility Studie 2024" bietet somit Einblicke in die sich wandelnde Mobilitätslandschaft Berlins und könnte als Grundlage für politische Entscheidungen dienen, um den Bedürfnissen der Einwohner:innen gerecht zu werden.

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Quelle: TÜV-Verband e. V. / ots

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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