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Berliner Landesrechnungshof kritisiert Gesetzentwurf für fünf Milliarden Euro zum Klimaschutz

Der Berliner Landesrechnungshof hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf für ein Sondervermögen von fünf Milliarden Euro zum Klimaschutz geäußert. Die Regierung plant, das Geld zu verwenden, um Berlin bis 2045 klimaneutral zu machen und dafür zusätzliche Schulden aufzunehmen, die nicht im regulären Haushalt auftauchen sollen. Rechnungshofpräsidentin Karin Klingen zweifelt daran, ob die beabsichtigte Ausnahme von der Schuldenbremse ausreichend begründet ist und kritisiert, dass das Parlament nicht ausreichend beteiligt werde. Jura-Professor Joachim Wieland hingegen hält das geplante Sondervermögen für vereinbar mit der Schuldenbremse und ist überzeugt, dass das Parlament ausreichend beteiligt wird.

Gemäß einem Bericht von www.rbb24.de, hat der Berliner Landesrechnungshof Bedenken gegen den Gesetzentwurf für ein Sondervermögen von fünf Milliarden Euro zum Klimaschutz geäußert. Die Regierung plant, das Geld zu verwenden, um Berlin bis 2045 klimaneutral zu machen und dafür zusätzliche Schulden aufzunehmen, die nicht im regulären Haushalt auftauchen sollen. Rechnungshofpräsidentin Karin Klingen zweifelt daran, ob die beabsichtigte Ausnahme von der Schuldenbremse ausreichend begründet ist und kritisiert, dass das Parlament nicht ausreichend beteiligt werde.
Wie www.rbb24.de berichtet, hat Jura-Professor Joachim Wieland hingegen das geplante Sondervermögen für vereinbar mit der Schuldenbremse und ist überzeugt, dass das Parlament ausreichend beteiligt wird.

NAG Redaktion

Versierte Journalisten mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Arbeiteten seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Haben für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und sind bekannt für tiefgründige Analysen und klare Darstellungen komplexer Sachverhalte.

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