Ein wichtiger Schritt für die zukünftige Nutzung der Max-Schmeling-Halle und des Velodroms wurde heute bekanntgegeben! Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat die Velomax Hallenbetriebs GmbH mit dem Betrieb dieser Multifunktionshallen beauftragt, was ab dem 01. Juli 2025 in Kraft tritt. Diese Entscheidung, wie berichtet, sichert die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Velomax und stärkt die Rolle Berlins als bedeutender Standort für Sport und Veranstaltungen. Die beiden Hallen werden nicht nur für kommerzielle Events genutzt, sondern auch als öffentliche Sportinfrastruktur für Schulen, Vereine und Leistungssportler bereitgestellt.
Franziska Becker, die seit November 2023 als Staatssekretärin für Sport in der Berliner Senatsverwaltung tätig ist, spielt eine zentrale Rolle in dieser Entwicklung. Becker, eine erfahrene SPD-Politikerin mit einer langen Karriere in der Berliner Politik, hat sich bereits vor ihrer Ernennung 2023 intensiv mit sportpolitischen Themen auseinandergesetzt. Sie war von 2011 bis 2023 Mitglied des Abgeordnetenhauses und hat ihre Spuren insbesondere im Haushalts- und Finanzbereich hinterlassen, wie Wikipedia dokumentiert. Ihre Ernennung ist die Basis für die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur in Berlin.
Eine Maßnahme für den Leistungssport
Die Fortführung des Betriebs der Max-Schmeling-Halle und des Velodroms unter der Obhut der Velomax wird sich positiv auf die Durchführung nationaler und internationaler Sportveranstaltungen auswirken. Unter anderem werden Heimspiele der Berliner Bundesligisten wie der Füchse Berlin im Handball und den Berlin Recycling Volleys im Volleyball in diesen Hallen ausgetragen. Dies zeigt nicht nur das Engagement der Stadt für den Leistungssport, sondern auch die Bedeutung dieser Einrichtungen für die lokale Sportkultur. Franziska Becker, die auch als 1. Vorsitzende des Unternehmerinnen-Centrum West aktiv ist, wird in ihrer Rolle entscheidend dazu beitragen, dass Berlin ein sportlicher Hotspot bleibt.