Tempelhof-Schöneberg

500.000 Euro für Sanierung des Kunstrasenplatzes – Vereine sorgen für kontinuierliches Training

In einem aktuellen Bericht wird über die umfangreiche Reparatur des Kunstrasenbelags im Volkspark Mariendorf berichtet. Der gesamte Kunstrasenbelag musste ausgetauscht und mit neuem Sand verfüllt werden, um die Sportstätte wieder in einwandfreiem Zustand zu bringen. Die Kosten in Höhe von rund 500.000 Euro wurden über das Sportstättensanierungsprogramm finanziert. Die verschiedenen Bestandteile des abgebauten Kunstrasens (Kunststoffrasen, Gummigranulat und Sand) wurden sortenrein zurückgewonnen, um sie einem ordnungsgemäßen und schadlosen Stoffkreislauf zuzuführen.

Die Sanierung des Kunstrasenbelags ist nicht nur wichtig, um die Sicherheit der Sportler und Sportlerinnen zu gewährleisten, sondern auch um die Attraktivität und Funktionalität der Sportstätte zu erhalten. Der Volkspark Mariendorf ist ein beliebter Treffpunkt für Sportbegeisterte und Vereine, daher ist es erfreulich, dass die Reparaturarbeiten erfolgreich abgeschlossen wurden.

Es ist lobenswert zu erwähnen, dass während der Sanierungsphase auch andere Vereine ihre Kapazitäten zur Verfügung gestellt haben, damit diejenigen Vereine, die normalerweise die Plätze im Volkspark Mariendorf nutzen, weiterhin trainieren konnten. Dies zeigt die Solidarität innerhalb der Sportgemeinschaft.

Zur Wiedereröffnung des Kunstrasenbelags ist ein kleines Begleitprogramm geplant, bei dem auch für Verpflegung gesorgt sein wird. Dies ist eine tolle Gelegenheit für Sportler, Vereinsmitglieder und Anwohner, gemeinsam die Wiedereröffnung der Sportstätte zu feiern.

Es ist wichtig, dass Sportstätten regelmäßig gewartet und instand gehalten werden, um deren langfristige Nutzung zu gewährleisten. Die Sanierung des Kunstrasenbelags im Volkspark Mariendorf ist ein Beispiel dafür, wie Investitionen in die Infrastruktur dazu beitragen können, die Lebensqualität in einer Gemeinde zu verbessern und den Zusammenhalt in der Sportgemeinschaft zu stärken.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Stolpersteine gegen Antisemitismus: Gemeinsame Aktion der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Hellersdorf

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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