Spandau

Spandauer Partizipationsfonds: Neun Anträge einstimmig genehmigt

Die Jury zum Spandauer Partizipationsfonds traf sich am 25.04. zum ersten Mal und stimmte einstimmig für alle neun eingereichten Anträge. Dies zeigt das starke Engagement der lokalen Gemeinschaft für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Bezirksbürgermeister Frank Bewig und Bezirksvorsteher der BVV Christian Heck betonten die Bedeutung des Fonds für die Bürgerbeteiligung und die Förderung eines inklusiven Spandaus.

Die Jury setzt sich aus verschiedenen Mitgliedern zusammen, darunter der Bezirksbeirat für Menschen mit Behinderungen und der Bezirksbeauftragte für Senioren und Menschen mit Behinderungen. Der Fonds ist mit 50.000,00 € ausgestattet, wovon in dieser Runde rund 23.000,00 € bewilligt wurden. Die restlichen Mittel werden für die Umsetzung des Leit- und Orientierungssystems der Beratungsstelle für chronisch Kranke "Mela 8" verwendet.

Der Spandauer Partizipationsfonds spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Unterstützung lokaler Organisationen, gemeinnütziger Projekte, Vereine und Privatpersonen bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Der nächste Förderaufruf ist für Januar 2025 geplant. Darüber hinaus gibt es den Berliner Partizipationsfonds, der die Umsetzung der UN-BRK in ganz Berlin unterstützt.

Insgesamt zeigt die Entscheidung der Jury zum Spandauer Partizipationsfonds das starke Engagement und die Zusammenarbeit der lokalen Gemeinschaft für ein inklusives Spandau. Die Förderung von Projekten zur barrierefreien Teilhabe und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer gerechten Gesellschaft.

| Information | Wert |
| ----------- | ---- |
| Anträge eingereicht | 9 |
| Fondsgröße | 50.000,00 € |
| Bewilligte Mittel | 23.000,00 € |
| Nächster Förderaufruf | Januar 2025 |
| Kontakt | m.ottlewski@ba-spandau.berlin.de or 030 90 279 33 28 |



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Engagement für Gleichstellung und Gewaltprävention: Jetzt Fördergelder beantragen und vernetzen!

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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