Reinickendorf

Neue amerikanische Roteiche für Franz-Neumann-Platz

Im Juni 2023 musste die markante Rotbuche auf dem Franz-Neumann-Platz gefällt werden, aufgrund eines Pilzbefalls und der daraus resultierenden fehlenden Standfestigkeit. Nun wird ein neuer amerikanischer Roteiche-Baum am Dienstagvormittag, den 13. Februar 2024 gepflanzt. Dieser Baum wird als klimaresilient angesehen und soll den zukünftigen Wetterbedingungen standhalten. Die Umweltstadträtin Julia Schrod-Thiel (CDU) zeigt sich erfreut über die Neuanpflanzung und betont, dass der Franz-Neumann-Platz seit dem Fällen der Rotbuche im letzten Sommer sein „Aushängeschild“ vermisst habe.

Die optimale Vorbereitung für den Baum beinhaltet das Befreien der Baumgrube von Schutt und die Bereitstellung von speziellem Boden. Ein umfangreiches Bewässerungssystem wird ebenfalls für die Pflege des Baumes in den kommenden Jahren eingerichtet. Dieser neue Baum soll die zukünftige Platzgestaltung unterstützen und die gewohnte Atmosphäre des Ortes wiederherstellen.

Die Finanzierung der Umgestaltung des Franz-Neumann-Platzes erfolgt durch das Förderprogramm „Lebendige Zentren“. Die Stadtentwicklungsstadträtin Korinna Stephan (B‘90/Grüne) betont, dass die Verwendung finanzieller Mittel für die Großbaumverpflanzung und die kurzfristige Umsetzung durch den Bezirk die Ambitionen unterstreicht, die Residenzstraße und den Ortsteil zu stärken.

Dieser neue Baum wird nicht nur das Stadtbild positiv prägen, sondern trägt auch zur klimaresilienten Stadtentwicklung bei. Die Neuanpflanzung zeigt, dass die Stadtverwaltung sich aktiv für die Grünflächen in der Stadt einsetzt. Der Franz-Neumann-Platz wird durch die Wiederherstellung seines Baumbestandes eine Aufwertung erhalten und weiterhin ein beliebter Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger sein.

Tabelle:

| Baumart | Standort | Pflanztermin |
| ————— | —————– | —————- |
| Amerikanische Roteiche | Franz-Neumann-Platz | 13. Februar 2024 |

Die Pflanzung der amerikanischen Roteiche auf dem Franz-Neumann-Platz markiert einen wichtigen Schritt in der Bemühung um den Erhalt von Grünflächen und die Stärkung des öffentlichen Raums in der Stadt. Diese Maßnahme trägt nicht nur zur Verbesserung des Stadtbildes bei, sondern zeigt auch das Engagement der Stadtverwaltung für eine nachhaltige und klimaresiliente Stadtentwicklung.

Siehe auch  Berlin Adlershof: Neue Ausstellung Wem gehört die Stadt? - Ein Blick ins Kulturzentrum Alte Schule


Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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