Reinickendorf

Kampf gegen Kleinstvermüllung: Bezirksamt Reinickendorf zieht Bilanz

Während der letzten zwei Wochen hat das Ordnungsamt Reinickendorf seine Bemühungen verstärkt, um gegen die sogenannte „Kleinstvermüllung“ im öffentlichen Raum vorzugehen. Unter die Kleinstvermüllung fallen beispielsweise das Wegwerfen von Zigarettenstummeln, Kronkorken und Kaugummis. Die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt und Verkehr, Julia Schrod-Thiel (CDU), gab bekannt, dass die Kontrollschwerpunkte in Reinickendorf-Ost rund um die Residenzstraße und den U-Bahnhof Wittenau lagen. Diese Bereiche gelten als Müll-Brennpunkte und die Schwerpunktkontrollen sollen dazu beitragen, die Sauberkeit zu verbessern, die Bevölkerung zu sensibilisieren und Verstöße gegen geltende Vorschriften konsequent zu ahnden.

Während des Einsatzzeitraums von fünf Tagen wurden insgesamt 15 Ordnungswidrigkeiten mit Kleinstvermüllung sowie vier größere Müll-Vergehen festgestellt. Zudem wurden zehn Verkehrsordnungswidrigkeiten geahndet, zwei Verstöße gegen das Grünanlagengesetz durch unerlaubtes Parken und ein Verstoß gegen die Baumschutzverordnung dokumentiert. Bezirksstadträtin Schrod-Thiel betonte, dass auch kleine weggeworfene Gegenstände erheblich zur Beeinträchtigung der Sauberkeit und Natur beitragen. Sie sind schnell, einfach und gedankenlos weggeworfen, tragen jedoch zur Verschmutzung bei.

Die Maßnahmen des Ordnungsamtes und die Müllsammelaktionen der letzten Wochen haben deutlich gemacht, dass entschiedenes Vorgehen für die Stadtsauberkeit unerlässlich ist. Es wurde demonstriert, dass Kleinstvermüllung ebenso wie größere Müllvergehen gegen die öffentliche Ordnung konsequent geahndet werden. Sauberkeit und Umweltschutz sind wichtige Anliegen, um die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner von Reinickendorf zu erhalten und zu verbessern. Es bleibt zu hoffen, dass die Maßnahmen des Ordnungsamtes langfristig zu einer Reduzierung der Kleinstvermüllung und einer saubereren Umgebung führen.



Quelle: www.berlin.de

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Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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