Marzahn-Hellersdorf

Grundsteinlegung für neue Compartmentschule: Erster Holzneubau der ISS in Berlin

Am Montag, dem 29. April 2024, wurde die Grundsteinlegung für den Neubau der ISS an der Landsberger Straße – der ersten Compartmentschule in Holzbauweise in Berlin – gefeiert. Die neue Schule soll bis zum Schuljahr 2025/2026 Platz für 625 Schülerinnen und Schüler sowie 66 Lehrkräfte und pädagogisches Personal bieten. Die Baumaßnahme ist Teil des Typenbauprogramms der Holz-Compartmentschulen (HOCOMP) und wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen umgesetzt.

Die Entscheidung zum Bau der Schule in Holzbauweise zeigt einen innovativen Ansatz in der Bildungslandschaft Berlins. Die Verwendung von Holz als Baumaterial hat nicht nur ökologische Vorteile, sondern kann auch die Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler verbessern. Die schnelle Bauweise mit vorgefertigten Teilen ermöglicht zudem eine effiziente Umsetzung des Bauprojekts, um den dringenden Bedarf an Schulplätzen in der Region zu decken.

Die Grundsteinlegung für die ISS an der Landsberger Straße ist ein weiterer Schritt in Richtung Modernisierung und Optimierung des Bildungssystems in Berlin. Die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Nadja Zivkovic, betont die Bedeutung des Neubaus für die Bereitstellung von ausreichend Schulplätzen und hebt die positive Erfahrung des Bezirks mit dem Bau von Schulen in Holzbauweise hervor.

Es ist anzumerken, dass der Bezirk bereits 2018 den Grundstein für die erste Schule in Berlin in Holzbauweise, die ISS Mahlsdorf, gelegt hatte. Diese Fortführung von nachhaltigen Bauprojekten zeigt das Engagement der Stadt Berlin, moderne und umweltfreundliche Bildungseinrichtungen zu schaffen.

In der folgenden Tabelle sind einige Informationen über die ISS an der Landsberger Straße zusammengefasst:

| Schülerinnen und Schüler | 625 |
| Lehrkräfte und Personal | 66 |
| Fertigstellungstermin | Schuljahr 2025/2026 |
| Baumaßnahme | Typenbauprogramm der Holz-Compartmentschulen (HOCOMP) |
| Verantwortliche Behörde | Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen |



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Uni-Streit um Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Dahlem

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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