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Ausweitung der Therapiestudien für Long Covid-Erkrankungen – FREIE WÄHLER fordern mehr Forschung

Zum morgigen "Internationale Long Covid Awareness Day" fordern die FREIEN WÄHLER eine Ausweitung der Therapiestudien im Bereich Post/Long Covid Erkrankungen. Laut Bevölkerungsstudien aus Großbritannien und Kanada sind mindestens 3 Prozent der Bevölkerung von Long Covid betroffen. Da es mehr als 200 verschiedene Symptome gibt, gestaltet sich die Diagnose weiterhin schwierig. Die FREIEN WÄHLER unterstützen daher eine Ausweitung der Forschungsförderung, insbesondere im Bereich der biomedizinischen und klinischen Forschung. Zusätzlich sollen die Krankheitsbilder stärker in der ärztlichen und pflegerischen Aus- und Fortbildung integriert werden.

Die bereits vor der Pandemie in Deutschland betroffenen Menschen litten unter Langzeiterkrankungen wie der Myalgischen Enzephalomyelitis (ME) und dem Chronischen Fatigue Syndrom (CFS), die sich fast jeder zweiten Post-Covid-Erkrankung anschließen. Laut Schätzungen sind derzeit 4 Millionen Post-Covid-Patienten in Deutschland betroffen, davon fast 1 Million arbeitsunfähig aufgrund von Long Covid. Der volkswirtschaftliche Schaden wird auf über 40 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

Bisher wurden nur 31 Millionen Euro für Therapiestudien durch das Forschungs- und Gesundheitsministerium bereitgestellt, während über 2 Milliarden Euro für die Erforschung von Covid selbst ausgegeben wurden. Dies führt zu einem dringenden Bedarf an Umdenken in den betroffenen Ministerien, angesichts des hohen Leidensdrucks der Betroffenen und der massiven volkswirtschaftlichen Kosten. Es gibt bisher keine zugelassene kurative Behandlung oder Heilung für Long Covid.

Um alle Akteure im Gesundheitswesen für die Anliegen von Post/Long Covid-Erkrankungen zu sensibilisieren, nutzen die FREIEN WÄHLER den Internationalen Long Covid Awareness Day als Aktionstag.

Dieser Artikel hat sich mit den Forderungen der FREIEN WÄHLER befasst, die eine Ausweitung der Therapiestudien und eine verstärkte Forschungsförderung in Bezug auf Post/Long Covid-Erkrankungen fordern. Es wird betont, dass mindestens 3 Prozent der Bevölkerung von Long Covid betroffen sind und dass die Diagnose aufgrund der Vielzahl von Symptomen schwierig ist.

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Darüber hinaus wird auf die langfristigen Auswirkungen von Post-Covid-Erkrankungen wie der Myalgischen Enzephalomyelitis (ME) und dem Chronischen Fatigue Syndrom (CFS) hingewiesen, die bei fast der Hälfte der Post-Covid-Patienten auftreten und zu erheblichen Einschränkungen führen können.

Historische Fakten zu Long Covid könnten beispielsweise auf die Auswirkungen der Spanischen Grippe von 1918 hinweisen, bei der viele Überlebende langfristige gesundheitliche Probleme hatten. Der Vergleich solcher historischen Ereignisse könnte verdeutlichen, warum eine verstärkte Forschung und Therapieentwicklung für Long Covid von großer Bedeutung ist.

In einer Tabelle könnte man zusätzliche Informationen über die finanzielle Unterstützung für Therapiestudien im Vergleich zur Forschung für Covid selbst aufführen, um den Unterschied im Investitionsbedarf zu verdeutlichen.

Der Beitrag sollte folgendermaßen formatiert werden:

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Forderungen zur Ausweitung der Therapiestudien und Forschungsförderung für Post/Long Covid-Erkrankungen

Zum morgigen "Internationale Long Covid Awareness Day" fordern die FREIEN WÄHLER eine Ausweitung der Therapiestudien im Bereich Post/Long Covid Erkrankungen. Laut Bevölkerungsstudien aus Großbritannien und Kanada sind mindestens 3 Prozent der Bevölkerung von Long Covid betroffen. Da es mehr als 200 verschiedene Symptome gibt, gestaltet sich die Diagnose weiterhin schwierig. Die FREIEN WÄHLER unterstützen daher eine Ausweitung der Forschungsförderung, insbesondere im Bereich der biomedizinischen und klinischen Forschung. Zusätzlich sollen die Krankheitsbilder stärker in der ärztlichen und pflegerischen Aus- und Fortbildung integriert werden.

Die bereits vor der Pandemie in Deutschland betroffenen Menschen litten unter Langzeiterkrankungen wie der Myalgischen Enzephalomyelitis (ME) und dem Chronischen Fatigue Syndrom (CFS), die sich fast jeder zweiten Post-Covid-Erkrankung anschließen. Laut Schätzungen sind derzeit 4 Millionen Post-Covid-Patienten in Deutschland betroffen, davon fast 1 Million arbeitsunfähig aufgrund von Long Covid. Der volkswirtschaftliche Schaden wird auf über 40 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

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Bisher wurden nur 31 Millionen Euro für Therapiestudien durch das Forschungs- und Gesundheitsministerium bereitgestellt, während über 2 Milliarden Euro für die Erforschung von Covid selbst ausgegeben wurden. Dies führt zu einem dringenden Bedarf an Umdenken in den betroffenen Ministerien, angesichts des hohen Leidensdrucks der Betroffenen und der massiven volkswirtschaftlichen Kosten. Es gibt bisher keine zugelassene kurative Behandlung oder Heilung für Long Covid.

Um alle Akteure im Gesundheitswesen für die Anliegen von Post/Long Covid-Erkrankungen zu sensibilisieren, nutzen die FREIEN WÄHLER den Internationalen Long Covid Awareness Day als Aktionstag.

Therapiestudien für Long Covid Forschung für Covid
Budget 31 Millionen Euro über 2 Milliarden Euro

Die Tabelle zeigt den Unterschied in der finanziellen Unterstützung für Therapiestudien bei Long Covid im Vergleich zur Forschung für Covid selbst. Es wird betont, dass die derzeitige Investition in Therapiestudien unzureichend ist und dass eine Erhöhung erforderlich ist, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden.

Es ist wichtig anzumerken, dass Long Covid bereits vor der Pandemie in Deutschland weit verbreitet war und dass es historische Präzedenzfälle für langfristige gesundheitliche Probleme nach einer schweren Krankheit wie der Spanischen Grippe von 1918 gibt. Diese historischen Fakten könnten den Lesern helfen, den Hintergrund und die Relevanz der Forderungen der FREIEN WÄHLER zu verstehen.

Es bleibt abzuwarten, wie die politischen Entscheidungsträger auf die Forderungen der FREIEN WÄHLER reagieren und ob weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Forschung und Therapieentwicklung für Long Covid zu fördern.

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Quelle: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung / ots

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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