Treptow-Köpenick

Mehr Radbügel für Treptow-Köpenick: Bürger*innen gesucht!

In Treptow-Köpenick sollen mehr Fahrradabstellanlagen geschaffen werden, um den Bedarf an Stellplätzen für Fahrräder im Bezirk zu decken. Bürgerinnen und Bürger können auf der Beteiligungsplattform mein.berlin.de Standortvorschläge für Radbügel einreichen. Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks sammelt Vorschläge für Standorte im öffentlichen Straßenland, die möglichst vielen Nutzenden zugutekommen sollen.

Die Initiative zur Erweiterung des Angebots von Fahrradabstellanlagen kommt einer Empfehlung der Bezirksverordnetenversammlung nach, die die Planung und Umsetzung von Fahrradabstellanlagen vorantreiben wollte und die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess einbeziehen wollte. Die Radbügel-Kampagne wird zu Beginn der „Kidical-Mass-Aktionswoche“ starten, bei der die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden sollen. Kinder können Vorschläge über ein Onlineformular einreichen und erhalten als Dank ein kleines Geschenk per Post.

Das Beteiligungsprojekt ist langfristig angelegt, sodass Vorschläge laufend eingereicht werden können und halbjährlich geprüft werden. Die bauliche Umsetzung der Fahrradabstellanlagen soll voraussichtlich im Jahr 2025 beginnen. Bezirksstadträtin Dr. Claudia Leistner betont die Bedeutung von ausreichenden Stellplätzen für ein fahrradfreundliches Treptow-Köpenick und ruft alle Bürgerinnen und Bürger sowie insbesondere Kinder und Jugendliche zur Mitarbeit auf.

Es wird erwartet, dass durch die Schaffung zusätzlicher Fahrradabstellanlagen die Attraktivität des Bezirks für Radfahrende weiter gesteigert wird und die Verkehrssicherheit erhöht werden kann. Durch die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess kann eine bedarfsgerechte Umsetzung gewährleistet werden.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Renovierung der Stadtteilbibliothek Alt-Treptow in Berlin: Neue Kinderecke und gemütliche Leseecken entstehen. Schließzeit vom 4. bis 8. Dezember sowie vom 25. Dezember 2023 bis 12. Januar 2024. Keine Mahngebühren in dieser Zeit.

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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