Tempelhof-Schöneberg

Toxische Männlichkeit: Bremsen veraltete Ansichten unseren Fortschritt aus?

In der heutigen Gesellschaft spielen männliche Normen noch immer eine dominierende Rolle. Doch fragen sich viele, ob nicht gerade diese veralteten Vorstellungen von Männlichkeit uns daran hindern, die dringenden Themen unserer Zeit voranzutreiben. Das Thema der toxischen Männlichkeit und deren Auswirkungen auf Bereiche wie Klimaschutz, Diversität, Feminismus, Gleichstellung und Friedenspolitik wird in einem Vortrag von Christoph May in der Mittelpunktbibliothek Schöneberg behandelt.

Christoph May ist Männerforscher, Berater und Dozent und hat gemeinsam mit seiner Frau das Institut für Kritische Männerforschung gegründet. Er hält Vorträge und Workshops zu toxischer Männlichkeit und bietet Seminare über Männerbünde, Männerbilder und kritische Männlichkeit an. Sein breites Studium in Literaturwissenschaften, Komparatistik und Alte Geschichte bietet ihm dabei fundierte Grundlagen für seine Forschungs- und Bildungsarbeit.

Die Diskussion um toxische Männlichkeit ist von großer Bedeutung, insbesondere in einer Zeit, in der die Gesellschaft sich verstärkt mit Fragen der Gleichstellung und einer gesunden Männlichkeit auseinandersetzt. Der Vortrag von Christoph May bietet die Möglichkeit, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und ermöglicht es dem Publikum, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Erkenntnisse aus dem Vortrag von Christoph May dazu beitragen können, die negativen Auswirkungen toxischer Männlichkeit in der Gesellschaft zu reduzieren und ein Bewusstsein für eine gesunde und positive Männlichkeit zu schaffen.

Tabelle:
| Thema | Information |
|———————-|——————————–|
| Vortragstitel | Toxische Männlichkeit |
| Referent | Christoph May |
| Veransstaltungsort | Mittelpunktbibliothek Schöneberg|
| Themen | Klimaschutz, Diversität, Feminismus, Gleichstellung, Friedenspolitik |
| Referenten-Bio | Männerforscher, Berater und Dozent, Gründer des Instituts für Kritische Männerforschung |
| Studium | Literaturwissenschaften, Komparatistik, Alte Geschichte |



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Berlin setzt ein starkes Zeichen am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Kindern - Veranstaltung und Fahnenhissung in Tempelhof-Schöneberg.

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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