Reinickendorf

Instandsetzungsarbeiten am Friedhof Lübars: Einschränkungen bis Mitte März

In den kommenden Wochen werden umfangreiche Sanierungsarbeiten auf dem Friedhof Lübars in Berlin durchgeführt. Die Arbeiten umfassen die Instandsetzung von wassergebundenen und gepflasterten Wegedecken entlang des Klötzesteigs. Die Maßnahmen sollen vom 4. März 2024 bis voraussichtlich zum 15. März 2024 dauern. Während dieser Zeit werden temporäre Absperrungen eingerichtet, um die Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter zu gewährleisten. Trotz der Bauarbeiten sollen Beisetzungen und Bestattungen ungehindert stattfinden können. Bei Rückfragen können sich Bürger an das zuständige Fachamt wenden.

Die Sanierungsarbeiten auf dem landeseigenen Friedhof Lübars in Berlin sind notwendig, um die Infrastruktur aufrechtzuerhalten und die Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter zu gewährleisten. Die Instandsetzung umfasst ca. 600 m² wassergebundene Wegedecke und ca. 80 m² gepflasterte Wegedecke entlang des Klötzesteigs. Es ist zu erwarten, dass die Baumaßnahmen zu temporären Einschränkungen in der Wegenutzung und der Erreichbarkeit von Grabstellen führen können. Dennoch werden die Einschränkungen so gering wie möglich gehalten, und der Zugang zu den Grabstätten wird bestmöglich gewährleistet.

Um die Sicherheit während der Bauarbeiten zu gewährleisten, werden temporäre Absperrungen eingerichtet, um Besucher und Mitarbeiter vor möglichen Gefahren zu schützen. Dies kann zu vorübergehenden Einschränkungen in der Wegenutzung und Erreichbarkeit von Grabstellen führen. Trotzdem sollen Beisetzungen und Bestattungen während des Zeitraums der Sanierungsarbeiten uneingeschränkt möglich sein. Besucher, die weitere Informationen benötigen oder Fragen haben, können sich an das zuständige Fachamt unter der Telefonnummer 90294-3327 wenden.

Die Sanierungsarbeiten auf dem Friedhof Lübars zeigen das Bemühen der Stadt Berlin, die notwendige Infrastruktur aufrechtzuerhalten und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die Maßnahmen sind ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Erhaltung des Friedhofs und tragen dazu bei, dass Besucher auch in Zukunft einen würdevollen Ort für Trauer und Gedenken vorfinden.

Siehe auch  Hannah-Höch-Veranstaltung im Museum Reinickendorf: Natias Neutert präsentiert am 21. November 2023 sein Buch Lady Dada und beantwortet spannende Fragen zur weltberühmten Bürgerin Reinickendorfs.

| Fakten zur Sanierung |
|———————|
| Dauer der Arbeiten: | 4. März 2024 – 15. März 2024 |
| Instandsetzung von: | 600 m² wassergebundene Wegedecke und 80 m² gepflasterte Wegedecke |
| Kontaktnummer: | 90294-3327 |

Die Sanierung des Friedhofs Lübars ist Teil eines umfassenden Engagements, die städtischen Einrichtungen in Berlin zu erhalten und zu verbessern. Durch die Instandsetzung der Wege wird die Sicherheit und Zugänglichkeit des Friedhofs für Besucher und Mitarbeiter gewährleistet.



Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Adblock erkannt!

Adblocker speichern und verwenden Ihre personenbezogenen Daten und verkaufen diese u.U. an Dritte weiter. Schalten Sie in Ihrem und unserem Interesse den Adblocker aus. Keine Angst, wir verwenden keine Popups oder Umleitungen. Ein paar kleine, unauffällige Banner finanzieren uns einen Kaffee. Sonst gibt's hier keine Werbung.