Lichtenberg

Lichtenberger Trialoge 2024: Offene Gespräche zur seelischen Gesundheit

Im Jahr 2024 finden im Rahmen der Reihe "Lichtenberger Trialoge – Gespräche zum Thema seelische Gesundheit" wieder eine Reihe von Veranstaltungen statt, die sich mit Fragen rund um die menschliche Psyche beschäftigen. Der Besondere trialogische Ansatz ermöglicht Betroffenen, Angehörigen und Interessierten den Austausch mit professionellen Helfern in offenen Diskussionsrunden. Lichtenbergs Bezirksstadträtin für Gesundheit, Dr. Catrin Gocksch, betont die Bedeutung dieser Veranstaltungen für den Raum für Empathie, Solidarität und gemeinsames Diskutieren.

Die Veranstaltungen finden vom 28. Februar bis zum 13. November jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr im Rathaus Lichtenberg in der Möllendorffstraße 6 (Raum 114) in 10367 Berlin statt. Die Themen reichen von Depression über Borderline und Autismus bis hin zu Psychotherapie vs. Medikamente und bieten umfassende Einblicke in verschiedene Aspekte der seelischen Gesundheit. Die Veranstaltungen sind kostenlos und für alle Interessierten zugänglich.

Veranstalter des Forums ist der Gemeindepsychiatrische Verbund Lichtenberg (GPV), der mehr als 30 Träger, Institutionen und Einzelpersonen umfasst. Der GPV bietet gemeindenahen Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchtproblemen an.

Die Veranstaltungsreihe ist ein wichtiger Beitrag zur seelischen Gesundheit und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, sich auf Augenhöhe zu begegnen und das komplexe Thema greifbarer zu machen.

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| Datum | Thema |
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| 28. Februar | "Depression – Mensch, hab‘ dich nicht so!" |
| 24. April | "Borderline – An der Grenze zum Wahnsinn" |
| 19. Juni | "Autismus – Modediagnose?" |
| 25. September| "Psychotherapie vs. Medikamente – Was hilft wirklich?" |
| 10. Oktober | "Politik trifft Irrsinn - Gespräch mit der Bezirksstadträtin" |
| 13. November | "Hilfen für Familie und Freunde – Informationen zum Hilfenetzwerk" |

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Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Planen Sie mit uns das Planspiel zur Bezirkspolitik in der Stadtbibliothek Berlin-Mitte

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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