Friedrichshain-Kreuzberg

Sieger des Wettbewerbs: Neue Vision für den Lausitzer Platz

Der Lausitzer Platz, ein wichtiger Treffpunkt und Identifikationspunkt für die Nachbarschaft in der Nähe des Görlitzer Parks, soll neu gestaltet werden. Nach einem zweiphasigen freiraumplanerischen Wettbewerb haben die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg die Gewinner bekannt gegeben. Der erste Preis ging an das Büro WES LandschaftsArchitektur mit einem Preisgeld von 23.000 Euro, gefolgt vom zweiten Preis an bbz Landschaftsarchitekten Berlin und dem dritten Preis an bgmr Landschaftsarchitekten. Zwei Anerkennungen wurden ebenfalls vergeben.

Bezirksstadträtin Annika Gerold lobte die Arbeit des 1. Preisträgers für die Berücksichtigung der vielfältigen Nutzungsansprüche und die Schaffung eines robusten Rahmens für neue Aktivitäten. Die Arbeit des Gewinnerteams wurde auch von der Expertin Prof. Laura Vahl gelobt, da sie die aktuellen Probleme des Platzes löse und neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffne. Die Umsetzung des Projekts ist für das Jahr 2025 geplant, wobei die Finanzierung zunächst durch das Berliner Plätzeprogramm erfolgt.

Die Wettbewerbsarbeiten werden vom 7. Mai bis 17. Mai 2024 im Neuen Stadthaus in Berlin Mitte ausgestellt und sind öffentlich zugänglich. Die Ausstellung ist kostenfrei, barrierefrei und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

In der folgenden Tabelle sind die Preisträger des Wettbewerbs aufgelistet:

| Platz | Team | Preisgeld |
|-------|-----------------------------------------|-------------|
| 1 | WES LandschaftsArchitektur PartG mbB | 23.000 Euro |
| 2 | bbz landschaftsarchitekten berlin gmbh | 14.500 Euro |
| 3 | bgmr Landschaftsarchitekten GmbH | 8.500 Euro |

Die Neugestaltung des Lausitzer Platzes wird nicht nur die Nachbarschaft bereichern, sondern auch für die Folgen der Klimakrise gerüstet sein und zur Verbesserung der Lebensqualität in der Umgebung beitragen.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Senat kürzt Mittel für Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm (KSSP)

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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