Charlottenburg-Wilmersdorf

Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen: Ausstellung eröffnet am Dienstag

Die Ausstellung "Berlin - Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen" wird am Dienstag, den 9. April 2024 um 17 Uhr in der Rathausgalerie (Otto-Suhr-Allee 100, 2. Etage) von der Gleichstellungsbeauftragten Katrin Lück und der Leiterin der Stabsstelle Chancengleichheit am Berlin Institute of Health (Charité) Karin Höhne eröffnet. Die Ausstellung feiert die Frauen, die durch ihre Arbeit in der Wissenschaft und Gesellschaft schon immer bedeutende Beiträge geleistet haben, deren Anerkennung jedoch oft verwehrt blieb.

Frauen haben trotz widriger Umstände, Steine im Weg und mangelnder Anerkennung als Pionierinnen den Weg für kommende Generationen von erfolgreichen Wissenschaftlerinnen geebnet. Die Ausstellung würdigt nicht nur die Vergangenheit, sondern auch das Wirken einiger herausragender Forscherinnen der Gegenwart als Inspiration für die Zukunft.

Die Gleichstellungsbeauftragte Katrin Lück betont die Bedeutung, herausragende Frauen in der Wissenschaft sichtbar zu machen und lobt das Engagement von Frauen in der Verwaltung und Kommunalpolitik. Die Ausstellung "Berlin - Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen" ist eine gemeinsame Initiative des Senats von Berlin und des Berlin Institute of Health und war bereits über ein Jahr in verschiedenen Berliner (Wissenschafts-)Einrichtungen zu sehen.

Berlin kann heute mit dem höchsten Anteil an Professorinnen in Deutschland aufwarten und beherbergt insgesamt rund 15.000 Wissenschaftlerinnen, die die Stadt in Lehre, Forschung und Verwaltung prägen. Die Ausstellung zeigt Porträts von 21 einflussreichen Wissenschaftlerinnen und ist noch bis zum 30. April 2024 zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen zur Ausstellung und den Frauen, die sie porträtiert, finden sich auf der Website des Berlin Institute of Health unter www.bihealth.org/de/hdw. Die Ausstellung ist eine Gelegenheit, die einzigartigen Beiträge von Frauen in der Wissenschaft zu würdigen und zu feiern.

Siehe auch  Widerstand an der FU: Containerdorf für Flüchtlinge geplant


Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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