Treptow-Köpenick

Zwangsarbeiterfotos: Zwischen Stigmatisierung und Selbstbehauptung

Fotos von Zwangsarbeitern: Zwischen Stigmatisierung und Selbstbehauptung

Pressemitteilung vom 09.11.2021

Das Landratsamt Treptow-Köpenick weist auf eine Veranstaltung des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit hin:

Fotografien von Zwangsarbeitern vermitteln oft ein verharmlosendes Bild. Wie lässt sich das erklären? Und wie gehen wir heute mit diesen Fotos um?

Sina Freinatis und Cord Pagenstecher widmen ihre Beiträge Fotografien, die Zwangsarbeiter privat zeigen. Sina Freinatis hat zu diesem Thema 2020 ihre Masterarbeit an der Humboldt-Universität geschrieben. Cord Pagenstecher forscht seit langem zu Fotografie und Bildgeschichte.

Gruß: Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit
Rede: Sina Freinatis, Historikerin, Redakteurin, Kommunikationsmanagerin
Kommentar: Dr. Cord Pagenstecher, Historiker an der Universitätsbibliothek / Zentrum für Digitale Systeme der Freien Universität Berlin, Abteilung Digitale Interviewsammlungen
Mäßigung: Dr. Tanja Kinzel, Historikerin, Dozentin, Bildungsberaterin, Autorin von „Im Blickpunkt der Kamera. Fotografien aus dem Ghetto Lodz “(2021)

Kontakt:
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Adresse: Britzerstr. 5, 12439 Berlin
Email: schoeneweide@topographie.de

Tel.: (030) 6390 2880

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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