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Spandau

Vogelgrippe in Berlin – Geflügel muss untergebracht werden

Der Stadtrat für Bürgerdienste, Ordnung und Jugend, Stephan Machulik, kündigte an, dass aufgrund mehrerer Funde toter infizierter Wildvögel in Berlin sämtliches Geflügel in Berlin und damit auch in Spandau in Ställen oder unter geschützten Einrichtungen gehalten werden müsse.
Ein entsprechendes allgemeines Dekret und allgemeine Informationen zur Aviären Influenza können unten eingesehen werden.

25 europäische Länder melden derzeit Fälle von Aviärer Influenza / Aviärer Influenza mit dem Virus des Subtyps H5.

Neben Hinweisen bei Wildvögeln und einheimischen Geflügelpopulationen in anderen Distrikten wurde das Virus bisher auch bei Kormoranen und Wildgänsen in Spandau nachgewiesen. Es ist davon auszugehen, dass es weitere Funde geben wird.

Berlin ist aufgrund seiner Vielzahl an Gewässern ein attraktiver Standort für einheimische und wandernde Wasservögel. Diese Bedingungen begünstigen die Übertragung des Virus auf andere Wildvogelarten, die wiederum die heimische Geflügelpopulation gefährden.

Geflügelzüchter, die ihre Haltung noch nicht der Veterinärbehörde des Distrikts gemeldet haben, sollten dies dringend tun.
Stephan Machulik appelliert auch an alle Hundebesitzer, ihre Hunde an der Leine zu halten, insbesondere in der Nähe von Gewässern oder Ruheplätzen für Wildvögel, um zu verhindern, dass die Vögel von frei laufenden Hunden abgeschreckt werden.

Bitte beachten Sie auch, dass nicht jeder tot aufgefundene Vogel mit der Aviären Influenza infiziert sein muss. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zu dieser Jahreszeit mehr tote Vögel, insbesondere Singvögel, zu sehen sind. Bisher wurde das Virus hauptsächlich bei Wasservögeln nachgewiesen.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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