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Treptow-Köpenick

Trotz Warnungen traten Eisbahnen auf – Treptow-Köpenick Ordnungsamt mit vielen Erkenntnissen am Wochenende

Trotz dringender Warnungen der Polizei, der Feuerwehr und des Bezirksamtes blieben an diesem Wochenende zahlreiche Menschen auf den gefrorenen Eisflächen des Bezirks. Allein auf dem Gebiet des Karpfenteichs hat der Allgemeine Sicherheitsdienst (AOD) fanden am Samstagnachmittag mehrere Personen, die es trotz Einbruchgefahr gewagt hatten, sich aufs Wasser zu wagen. Die Anwesenden verließen auf Nachfrage die Eisbahn und es fanden insgesamt 41 Bürgergespräche statt. Nur wenige Stunden später wurden wieder zwischen 50 und 60 Menschen um den Karpfenteich herum gefunden. Diese Ergebnisse kommen weniger als eine Woche nach dem tragischen Unfalltod eines Mannes, der beim Eisbaden im Karpfenbecken einen Unfall hatte.

Trotz des Einsatzes eines Polizeihubschraubers über dem Müggelsee am Freitagnachmittag wurden am Sonntag wieder zahlreiche Menschen vom gefrorenen Eis angezogen – schätzungsweise mehrere hundert Menschen befanden sich bei strahlendem Sonnenschein in dem weitläufigen Gebiet. Ein wirksames Eingreifen ist aufgrund der Geräumigkeit des Gebiets schwierig.

Das Amt für öffentliche Ordnung von Treptow-Köpenick appelliert auch an die Menschen im Bezirk, nicht auf gefrorene Eisflächen zu treten. Die Tragfähigkeit des Eises ist nicht garantiert, es besteht die Gefahr von Einbrüchen und damit des Todes.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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