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Tropischer Sturm Gaston, 3 weitere Systeme bilden sich im Atlantik, während Hurrikan Fiona auf Bermuda zusteuert

Die Regionen entlang des Atlantikbeckens werden wahrscheinlich keine Erleichterung erleben, wenn der Hurrikan Fiona vorbeizieht, da vier weitere Systeme im Kielwasser des Hurrikans der Kategorie 4 folgen.

Der tropische Sturm Gaston ist das neueste benannte System, das sich im Atlantik gebildet hat. Der Sturm trägt derzeit Windgeschwindigkeiten von 65 Meilen pro Stunde und befindet sich vor den Azoren, dem Archipel im Mittelatlantik.

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Der Sturm wird stärker, wenn er nach Osten driftet, aber es wird prognostiziert, dass er einen Loop-de-Loop durchführt und von West nach Nordwesten zieht, um schließlich in ein Post-Sturm-System überzugehen.

Meteorologen gehen davon aus, dass Gaston ein „Fischsturm“ bleiben wird, da er nur das Leben im Meer betreffen wird, abgesehen von einigen Schiffen, die ihre Routen umleiten werden, um dem Sturm auszuweichen.

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Ob dies auch für drei weitere Systeme gelten wird, die sich vor der Westküste Afrikas gebildet haben, ist unklar.

Mindestens eines der Systeme hat eine 90-prozentige Chance, sich zu einem benannten Sturm zu verstärken, wenn er in den kommenden Tagen auf die Karibik zusteuert.

Eine Frau geht neben ihrem durch Hurrikan Fiona beschädigten Haus in Miches, Dominikanische Republik, 20. September 2022. Orlando Barria/EPA über Shutterstock

Der nächste benannte Sturm wird laut dem National Hurricane Center Hermine sein.

Die Folge von Stürmen, die die Karibik bedrohen, kommt, nachdem der Hurrikan Fiona auf Inseln wie Guadalupe, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico verheerende Schäden angerichtet hat – wo die Mehrheit der Versorgungskunden infolge des Sturms Strom verloren hat. Mindestens zwei Todesfälle wurden gemeldet.

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Fiona zieht jetzt als starker Sturm der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von 130 mph nach Norden in Richtung Bermuda – was dort zu einer Tropensturmwarnung und Hurrikanbeobachtung führt, und eine Zunahme der Bedrohung durch Strömungen entlang der Strände an der Ostküste der USA wird von Fiona nicht prognostiziert traf Bermuda direkt, dürfte aber westlich der Insel vorbeiziehen.

Der jüngste Anstieg der Aktivität kommt nach einer rekordverdächtig ruhigen Phase im Juli und August.

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Die Hurrikansaison im Atlantik endet am 30. November.

Quelle: ABC News

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